6. Februar 2018: TAZ über den Neubau der Medico Stiftung

TAZ berichtet über Neubau Medico Frankfurt

In ihrer Dienstagsausgabe schreibt Rudolf Walther für die "tageszeitung" (TAZ) über das 50. Jubiläum des Vereins medico international und beglückwünscht das im Umkreis der Studentenbewegung entstandene Projekt nicht nur zu seiner immer umfangreicheren, wichtigen Arbeit, sondern unter dem treffenden Titel "Lebendige Werkstatt" auch zu seinem gelungenen Neubau am Osthafen. Unter anderem schreibt Walther: "In den von einem wüsten Bauboom geprägten Stadtteil haben die Architekten ... nicht einfach ein weiteres Bürohaus gesetzt, sondern einen eleganten siebenstöckigen Kubus, der die rundum entstandene Banalbauerei alt aussehen lässt." Den vollständigen Text finden Sie hier im TAZ-Archiv.

 

6. Februar 2018: archipreneur im Gespräch mit M. Wenzel und A. Derkum

Archipreneur.com spricht mit M. Wenzel und A. Derkum

Archipreneur ist ein internationales Architekturportal aus Berlin mit einem Schwerpunkt auf Business-Innovation und kreative Strategien innerhalb der Architektur-Branche. Dabei will das Portal auch zur Vernetzung von Experten und neuen Ideen beitragen. Jetzt erschien dort ein Gespräch, dass Archipreneur kürzlich mit unseren Architekten Manfred Wenzel und Andreas Derkum führte. Thema ist die Aufgabe der Architektur, Gebäude von außen wie von innen im Kontext der "City-Happiness" zu denken: "The city shall make its inhabitants happy", spitzt Andreas Derkum die Kernaussage zu. Hier lesen Sie das vollständige Interview.    

 

2. November 2017: Haufe Immobilienwirtschaft über Stiftungen als Bauherren

Haufe IMmobilienwirtschaft über Stiftungen als Bauherren

Der Architektur-Consultant Christian Brensing beschäftigt sich in  dem Haufe-Fachmagazin Immobilienwirtschaft mit einem besonderen Investoren-Typus, den Stiftungen. Er schreibt unter anderem: "Zumeist fokussieren Bauherren mehr und mehr auf rein wirtschaftliche und finanzielle Belange. ... Auf der Suche nach Alternativen zu dieser Entwicklung benennen manche Architekten Stiftungen als ideale Bauherren ... Statt einer konfrontativen Auseinandersetzung stehe ein koopertaives Miteinander imVordergrund." Der Artikel stellt die Besonderheiten von Stiftungsimmobilien im Kontext von Stiftungszwecken da und belegt seine These, dass Stiftungen baukulturellen Aspekten interessierter gegenüberstehen als reine Finanzinvestoren, an zwei unserer aktuellen Projekte, dem Neubau für die Medico-Stuftung sowie dem Projekt Zeil 111 in Frankfurt für die Else-Kröner-Stiftung, das 2018 fertiggestellt wird.  

 

18. Oktober 2017: Frankfurter Neue Presse berichtet weitere Details zum Allerheiligenviertel

Frankfurter Neeue Presse über Allerheiligenviertel

Hermann Wygoda berichtet in der Frankfruter Neuen Presse über den Planungsstand beim Allerheiligenviertel. Stadtverordnete der SPD waren vor Ort, um sich eine genaue Vorstellung von der geplanten Erneuerung des Viertels zu machen. Der Stadt liegt natürlich am Herzen, dass das Viertel kein Luxusviertel wird, sondern auch Wohnraum gemäß dem Frankfurter Mittelstandsprogramm geschaffen wird. Die Gesamtinvestition für das Projekt sollen sich auf eine Höhe von 150 Millionen Euro belaufen. (Link zum Artikel)

 

14. Oktober 2017: Frankfurter Allgemeine Zeitung zum Projekt Allerheiligenviertel, Frankfurt

TEKTONIK Architekten Projekt Allerheiligenviertel

Heute berichtet die FAZ unter dem Titel "Ein neues Stück Innenstadt" über die mehrjährige Entwicklung des Projekts Allerheiligenviertel: "Im Allerheiligenviertel soll ein seit Jahren brachliegendes Stück Innenstadt vollkommen neu gestaltet werden. Das Quartier ... steht damit vor einem Umbruch." Kernidee, die das Viertel sozial und geschäftlich aufleben lassen soll, ist die Umgestaltung der Breiten Gasse zur "Grünen Gasse". Das Projekt steht kurz vor Start. Derzeit verhandeln Investor und Stadt die Klärung der Voraussetzungen für die umfassende Revitalisierung des Viertels. Beide Seiten wollen neben Geschäften, Restaurants und einem mittelgroßen Hotel unbedingt auch geförderten und preiswerten Wohnraum anbieten. Voraussichtlichtliche Bauzeit soll 2019 bis 2021 sein.   

3. Mai 2017: Frankfurter Allgmeine Zeitung über den "Stadtbaustein" Henrix

Frankfurter Allgemeine Zeitung über Henrix TEKTONIK

Die FAZ berichtet im Regionalteil auf Seite 32 ausführlich über unser neues Projekt "Henrix" (Baubeginn im Juli), ein Komplex aus zwei L-förmigen Gebäuden mit 152 Wohneinheiten in der Lahnstraße, Frankfurt/Main. Die Autorin Theresa Weiß (weth) stellt insbesondere dar, wie das Vorhaben zur weiteren Entwicklung des Gallus-Viertels beiträgt. Architekt Manfred Wenzel und sein Team haben gemeinsam mit den Investoren (Gero real Estate AG und Argon GmbH) den zweiteiligen Wohnkomplex als "Stadtbaustein" angelegt, in dem auch Kleingewerbe vorgesehen ist. Die Journalistin schreibt, der Investor wolle nicht, "dass der Stadtteil sich einseitig entwickelt. Am benachbarten Europaviertel könne man sehen, wohin es führe, wenn nur Wohnungen gebaut würden, die soziale Infrastruktur aber vernachlässigt werde ... deshalb wünscht er sich einen Kiosk, eine kleine Bar oder einen Dienstleister im 'Henrix'." Der Bericht zitiert dazu auch Manfred Wenzel: 'Wir wollen funktionierende Stadtbausteine schaffen, keine reinen Siedlungen.'"

(Näheres zu dem Projekt Henrix hier)  

5. April 2017: Italienisches Webmagazin DIVISARE mit großer Bild-Dokumentation

TEK TO NIK Architekten, Frankfurt

Seit seiner Gründung 1998 ist DIVISARE zu einem der einflussreichsten und umfangreichsten italienischen Web-Archive für zeitgenössische Architektur herangewachsen. Inzwischen sind hier über 110.000 Projekte vor allem photographisch dokumentiert, in einem gut durchsuchbaren Umfeld, das die Macher des Archivs selbst als "Slow Web" bezeichnen: "No click — like — tweet — share. No ads, banners, pop-ups. Just architecture, nothing else."

Wir freuen uns ganz besonders, dass DIVISARE jetzt das Fortyseven & Co. in sein Archiv aufgenommen hat - als eines von bislang rund 40 Gebäuden, die in Deutschland von deutschen Architekturbüros realisiert wurden. 

 

28. März 2017: WORLD ARCHITECTS berichtet

TEK TO NIK Architekten, Frankfurt

Basierend auf dem Artikel von Thomas Geuder erscheint jetzt auch auf der englischsprachigen "Welt-Ausgabe" der "Profiles of Selected Architects" eine ausführliche Würdigung des Gebäudes an der Mainzer Landstraße 47. Wir freuen uns über die große Reichweite.

12. März 2017: "Natursteinwelle" auf German Architects

Natursteinwelle - Artikel über Frankfurter Architekten TEK TO NIK

Die Online-Plattform für internationale Architekten "german-architects" ("Profiles of Selected Architects") bringt einen ausführlichen Artikel über das Fortsseven & Co. Der renommierte Fachautor Thomas Geuder (studierte Architektur bei Arno Lederer) geht in Bild und Text auch auf die Herstellung der kubischen Fassadenelemente ein und schließt seinen Artikel: "Für die Stadt Frankfurt am Main bedeutet der Neubau ein Kleinod in der Mainzer Landstraße, der sich mit intelligenter Fassadengestaltung und besonnener Materialwahl der allzu oft uninspirierten Architektur an diesem Ort entgegen stellt."

7. Februar 2017: Area berichtet über FORTYSEVEN & CO

Area, das italienische Online-Magazin für Architektur und Designkunst, hat die Fassade des FORTYSEVEN & CO. entdeckt und berichtet ausführlich darüber und mit vielen Bildern. Die Redaktion schreibt unter anderem, "una facciata di questo tipo non era mai stata realizzata in Germania prima d'ora" (eine solche Fassade ist zuvor noch nie in Deutschland realisiert worden).

24.11.2016: Ausführliches Interview mit Manfred Menzel in Bauwelt

Bauwelt Praxis bringt in ihrem Doppelheft November/Dezember auf Seite 72 bis 76 ein ausführliches Roundtable-Gespräch, dass Christian Brensing mit Manfred Wenzel (TEK TO NIK Architekten), Max Baum (Max Baum Immobilien) und Anton Gerstner (Hofmann Naturstein) führte. Thema des Gesprächs sind die besonderen Herausforderungen, die bei der Konzeption und Errichtung der hoch innovativern Natursteinfassade des "FortySecen & Co." bewältigt wurden. Sowohl Investor als auch der Architekt und der Natursteinhersteller sehen große Chancen, mit plastisch eingesetzten Naturmaterialien die Bauqualität und bauliche Identität zu erhöhen. Manfred Wenzel sieht das FortySeven zudem als ein neues Modell für eine Architektur, die aus den Engpässen der klassischen Moderne durch Rückbesinnung auf klassische Außenplastizität herausfindet: "Ich beziehe mich strukturell auf die Moderne in ihrem Bemühen um sinnvolles Bauen und knüpfe gleichzeitig an die schmückenden Plastizität der Vormoderne an."

5.10.2016: Discover Germany mit Gespräch über die attraktive Seite des profitablen Bauens

Architek Frankfurt baut profitable Architektur von hohem Wert

Die englischsprachige Zeitschrift Discover Germany berichtet über ein Gespräch mit Manfred Wenzel (TEK TO NIK Architekten). Im Mittelpunkt steht das für Immobilien-Investoren wichtige Thema, wie die ästhetisch-bauliche Qualität den Realwert von Immobilien steigern kann. Anhand des FortySeven & Co, dem gerade entstehenden Neubau Zeil 111 sowie der innenarchitekltonsichen Lösung für den Haarsalon StylePleasure erläutert der Inhaber von TEK TO NIK Architekten, dass sehr hochwertige Lösungen auch zu durchschnittlichen Kosten erreicht werden können: "FortySeven’s façade looks like premium quality but it is not more expensive than other good facades. Here, investors were also wrong. They were excited about our unconventional design and didn’t believe that the limestone solution was technically buildable and reasonably fundable ... it came out: the same façade with concrete parts would have been three times more expensive. In the end, our limestone solution was so attractive that the building was sold to the highest bidder, a Swiss fund, even before completion.”

2.9.2016: FortySeven & Co auf dem Titel der DBZ

Deutsche BauZeitrschrift über TEKTONIK Architekten Frankfurt

TEK TO NIK als Aufmacher: Die Deutsche BauZeitschift DBZ bringt in ihrem Heft zum Thema Fassaden eine 6-seitigen Artkel über das FortySeven & Co an der Mainzer Landstraße in Frankfurt, der die bautechnischen Schwierigkeiten und Details der Realisation genauso eingehend würdigt wie die architektonische Bedeutung, die plastische Tiefe und die Wirkung des neuen Gebäudes im Stadtbild. Der Artikel des renommierten Architekturkritikers C. Brensing schließt: "Das mit LEED Gold ausgezeichnete Bauwerk ist in jeder Hinsicht ein absoluter Prototyp: gestalterisch, bautechnisch und materiell verleiht es in seiner Dreidimensionalität der sonst uninspiriert wirkenden Mainzer Landstraße etwas von der Noblesse eines Stadtraums, den wir heutzutage meist nur noch in Altstadtquartieren antreffen. Vielleicht ein Grund mehr, dass die Frankfurter Bürger und die Fachwelt die Fassade der Mainzer Landstraße 47 in ihrer Einzigartigkeit mit großem Zuspruch aufnehmen."    

8.8.2016: TEK TO NIK auf dem Titel von XIA intelligente architektur

XIA TEKTONIK Architekten Frankfurt

Eine sehr genaue Analyse und Beschreibung der Fassade des FortySeven & Co findet sich in XIA, der Zeitschrift für Architektur und Technik, die sich seit nunmehr 20 Jahre sehr konzentriert mit herausragenden Beispielen zeitgenössischer Architektur beschäftigt. Für uns erfreulich ist die historische Einordnung des Entwurfs als wegweisender Versuch, dem Einerlei der verglasten Vorhangsfassade eine neue, dynamische Platizität entgegenzusetzen: "Vergleicht man das so entstandene architektonische Bild mit dem Vorgängerbau aus den 1960er Jahren, wird deutlich, welche Aufwertung das Straßenbild dadurch erfährt."

 

 

18.6.2016: "Detail" berichtet über Bankgebäude in Frankfurt

Auf ihrem Archcitektur- und Bauportal berichtet "Detail" über FortySeven & Co. Der Artikel von Christian Brensing hebt das "plastische Wechselspiel" der Kalkstein-Lisenen hervor: "Die Lesbarkeit und Güte der Architektur gründet sich maßgeblich auf die Strukturierung der Straßenfassade ... Das Fassadenbild ist auf Grund seiner Struktur in ständiger optischer Bewegung. Abhängig vom Standort des Betrachters ergeben sich wellenartige Rhythmen ... Das Ergebnis ist eine langlebige, ökologische und ökonomische Art der Fassadengestaltung und Realisation, die einen wegweisenden Fortschritt in der plastischen Gestaltung von Stadträumen beinhaltet." Mehr hier ...

10.6.2016: Frankfurter Neue Presse über die neue Zentrale der Stiftung Medico

TEK TO NIK Architekt Frankfurt

Der Artikel von Ben Kilb stellt die Vorteile heraus, die das neue Gebäude für die Arbeit von Medico International bringt. Die Verwaltungszentrale ist angepasst an die stark von Kommunikation und Kollaboration geprägte Arbeit der Organisation und gibt den Angestellten, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, genauso viel Bedeutung in der architektonischen Planung wie den Autofahrern. Damit dürfte das Frankfurter Architekturbüro ein Vorreiter sein für künftige Bürogebäude in Frankfurt.   

9.6.2016: "Hochgelobtes Büro TEKTONIK"

Thomas Stillbauer berichtet in der Frankfurter Rundschau über die Zeremonie zur Grundsteinlegung der neuen Medico-Zentrale im Frankfurter Ostend . Besonders gefällt ihm, dass Architekt Manfred Wenzel im Sinne des Bauherrn, der Stiftung Medico International e.V., durchsetzen konnte, dass das Gebäude Fahrradfahrer gegenüber Autofahrern priorisiert: "Medico wird nicht die sonst vorgeschriebene Zahl an Tiefgaragenplätzen bauen müssen. Das habe Architekt Manfred Wenzel vom hochgelobten Büro Tektonik 'nach langem Bohren' bei der Stadt durchsetzen können ... Statt Abstellflächen für Autos werde es also nun Duschen und Spinde für Radler geben. Der geplante Würfel sei 'ein Gebäude für die Zukunft', sagte Kuratoriumsmitglied Diwi Dreysse."

11.5.2016: Frankfurter Rundschau nennt Entwurf für Rundschauareal "gelungen"

Die Frankfurter Rundschau berichtet von Planungsänderungen bei der Bebauung des Rundschauareals im Zentrum Frankfurts. Anstelle der geplanten Büros sollen jetzt Eigentumswohnungen entstehen. Damit wird der ganze Komplex für temporäres (Hotel und Boarding-House) bzw. dauerhaftes Wohnen sowie eine Ladenzeile genutzt. Der Autor Christoph Manus schließt: "Die Entscheidung der Jury des Architektenentwurfs für Teheranis Entwurf hatte heftige Diskussionen ausgelöst. ... Anderen Kritikern schien der auf den dritten Platz gelandete Entwurf des Büros 'TEK TO NIK' gelungen."  (Quelle online)

15.4.2016: CUBE Metropolmagazin mit Artikel über FortySeven & Co.

Das vierteljährlich erscheinende Magazin enthält in seiner Ausgabe 2/16 den dreiseitigen Artikel "Ausdrucksstark - Bürogebäude überzeugt durch facettenreiches Spiel mit Naturstein", weist aber auch auf das gelungene Gebäude hinter der auffälligen Fassade hin: "Die Lösung des Frankfurter Architekturbüros Tektonik hat innen lichtdurchflutete und flexibel auf- und einteilbare Büros geschaffen ...". Online ist der Artikel mit noch weiteren Bildern hier zu finden. 

10.3.2016: Weitere Berichte über Neubau der Zeil-Passage

In der Frankfurter Rundschau berichtet Christoph Manus über das Projekt und stellt es mit einer großen Abbildung der Entwurfsvisualisierung vor. Die Frankfurter Neue Presse informiert ihre Leser ebenfalls und greift schon in der Überschrift einen zentralen Gedanken auf: "Neues Torhaus zwischen Holzgraben und Zeil". Und auch die Immobilien-Zeitung berichtet über die Neugestaltung der Adresse Zeil 111, wobei sie auch auf die wechselvolle Vorgeschichte der Planung eingeht.

 

9.3.2016: FAZ zum Baubeginn Zeil 111, Frankfurt/Main

Entwurf Zeil 111, Frankfurt

Die FAZ berichtet über den Neubau der Zeil 111. Die Liegenschaft ist das Stammhaus des Gesundheitskonzerns Fresenius und gehört daher zum Vermögen der Else Kröner-Fresenius-Stfitung. Rainer Schulze berichtet: "Das nur zehn Meter breite Gebäude wird zur Zeil hin eine von Natursteinelementen und Glas geprägte Fassade haben. Die Scheiben der Erkerfenster sind prismenförmig geschnitten ... Die Zeil Passage, die schon bisher durch das Gebäude verläuft, soll ... an der Rückseite direkt gegenüber vom Schärfengässchen in den Holzgraben münden. Der Zugang in die Passage soll in der Fassade durch eine Art Torbogen markiert werden. 'Wir haben das Motiv des Torhauses gewählt, um auf den Eingang aufmerksam zu machen', sagt Architekt Manfred Wenzel. Durch die Verlagerung der Passage werde zudem der Anschluss zum Holzgraben und zur Kleinmarkthalle am Liebfrauenberg verbessert."

15.2.2016: TEK TO NIK testet Luctra für MADEby

LUCTRA®, entworfen und hergestellt von dem Büroausstatter DURABLE aus Iserlohn, ist das erste "biologisch wirksame Leuchtensystem". Das Magazin für Innenarchitektur MADEby besuchte uns und stellte uns die Leuchten vor (erschienen in Heft 1/2016 und auf der Website von MADEby).  

 

5.2.2016: FAZ über das Lindley-Quartier

"Aufbruch an der Automeile" - unter dieser Überschrift berichtete die FAZ am 5. Februar 2016 über "eines der größten Bauvorhaben, die derzeit in Frankfurt Gestalt annehmen". TEK TO NIK entwirft hier einen würfelförmigen Solitär für eine Stiftung ...

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1.2.2016 StylePleasure in ait

AIT

Auf Seite 118 der ersten Ausgabe des Jahres 2016 stellt die ait in der Rubrik „Verkauf und Präsentation“ StylePleasure vor und hebt dabei besonders den "Lichtbaldachin" und die Wandbespannung hervor.

12.1.2016: FAZ über Baubeginne in Frankfurt

Einen kompetenten Überblick gab Rainer Schulze in der FAZ wieder zu Beginn des Jahres über die zahlreichen Baubeginne in den kommenden 12 Monaten und weist dabei auch auf das Stiftungsgebäude für Medico international e.V. von TEK TO NIK hin.

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28.8.2015: Die Frankfurter Rundschau zur Debatte um das Rundschau-Areal

Die Entscheidung über die Neubebauung des Rundschau-Areals stieß vielfach in Frankfurt auf Kritik. „Wir waren der leidenschaftliche Dritte, die der FR ein Denkmal setzen wollte“, sagt Architekt Wenzel. (Frankfurter Rundschau)

24.4.2015: Christoph Mäckler zu "FortySeven" in Rhein-Main-Zeitung/FAZ

Die Zeitung berichtet über den Wettbewerb zur Gestaltung des Campus Westend in Frankfurt, der sehr unterschiedliche Entwürfe hervorgebracht hat. Gegenüber der Zeitung äußert sich C. Mäckler zu den von ihm mit formulierten Gestaltungsregeln. Als ein Beispiel für eine Architektur, die "eine Haltung entwickelt, die der Gesellschaft dient", nennt Mäckler die Mainzer Landstarße 47: "Dort hat das Frankfurter Architekturbüro Tektonik ein eues Bürojaus entworfen. Zwischen den quadratischen fenstern geben aufwendig gefaltete Lisenen aus Kalkstein der Fassade die Kontur." Weiter heißt es in dem Artikel: "Manfred Wenzel ... spricht sich für eine 'städtische Architektur' aus Stein aus, mit tiefen, plastischen Fassaden. An der Mainzer Landstraße habe es viel Mittelmaß gegeben. 'Wir schaffen echte Architektur, an der sich jeder erfreuen kann.' ... Es gehe darum, den Stadtraum zu gestalten, und nicht darum, sich mit Einzelbauwerken zu verwirklichen."

30.3.2015 "Einzigartige Formsprache"

Fassade 4/2015

"Fassade - Technik und Architektur" berichtet in Heft 4/1015 auf Seite 33 über die Lösung, die wir für die Fassade für das "FortySeven" an der Mainzer Landstarße in Frankfurt entwickelt und realisiert haben.

 

16.2.2015: DEAL Magazin berichtet über den schnellen Verkauf des FortySeven&Co

Gute Architektur ist leichter zu vermarkten: Bereits vor Fertigstellung erwarb die Bonner Niederlassung der Zurich Gruppe das Bürogebäude FortySeven & Co. in Frankfurt von den Joint-Venture Partnern Max Baum Immobilien, Frankfurt und Competo Capital Partners, München. Das Gebäude erhält eine Zertifizierung in DGNB-Silber, wie das DEAL Magazin hinzufügte.