Bauen, das zum Ziel führt.

Der eine braucht eine Revitalisierung, die ein Gebäude wieder funktional und begehrt macht. Ein anderer ein Gebäude, das als Spitzenimmobilie auftritt. Oder einen effizienten industriellen Bau.

Wo ist der Unterschied? Es gibt keinen.

Beim Bauen sind heute immer mehrere Ziele miteinander verkettet, Kostenaspekte gehören selbstverständlich dazu. Das ist der Grund, warum Sie von einem Architekturbüro heute mehr erwarten müssen als nur das Beherrschen einer Disziplin.

Brillante Lösungen, egal welches Ziel gerade zentral ist – genau dafür haben wir TEK TO NIK Architekten in über 15 Jahren aufgebaut.

Heute haben wir die Erfahrung, das Know-how, die Fachleute und die Prozesse, alle Planungsaspekte zu einer bruchlosen Gesamtlösung zusammenfügen: Gebäudeeffizienz, Bautechnologie, Flächenoptimierung, rationelle Konstruktion, Bauökologie, Zukunftstauglichkeit und – last not least – Freude und Begeisterung bei allen, die das Gebäude sehen und nutzen. Und beim Auftraggeber, der für seine Investitionen das erlebbare Maximum erhält. Als Architekten und Generalplaner freuen wir uns auf Ihre Aufgabe. Gerne auch die, die sich nicht leicht lösen lässt.

News & Stellenangebote

Preview auf einen neuen urbanen Lebensraum

Zwischennutzung des Baugeländes

Im nächsten Jahr beginnen die Bauarbeiten auf dem 8.500 Quadratmeter großen Areal im "vergessenen" Alleheiligenviertel. Geplant sind ein 6-geschossiges Studentenwohnheim, zwei 7-geschossige Wohnhäuser sowie ein Hotel und ein bunter Mix aus kleinen Läden und Restaurants. Das hier ein lebendiger Ort zum Wohnen und Leben entstehen wird, zeigt schon die Zwischennutzung eines Geländeteils. In nur 6 Wochen hat der Frankfurter Restaurant-Unternehmer Madjid Djamegari hier eine unkonventionelle Ausgeh-Location errichtet, "ein relaxter Ort, eine Kleinoase in der Stadt". Außer einer Bar gibt es auch eine "Markthalle" mit Food-Angeboten und einen Hof mit mehreren Container-Bars. Die Idee zur Zwischennutzung hatte der Investor, TEK TO NIK stellte den Bauantrag. So ist jetzt schon etwas von der künftigen neuen Lebendigkeit zu spüren, die hier bald entstehen wird. Wer sich die derzeitige Nutzung näher ansehen will, besucht entweder die Location einfach direkt (Di. bis Fr. 18 bis 22 h, Samstag ab 15 h geöffnet) oder schaut sich auf instagram den Account von "yard.ffm" an.

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Wo Architekten Urlaub machen

Interview Manfred Wenzel

Das Fachmagazin Immobilienwirtschaft stellt in jeder Ausgabe "Entscheider aus der Immobilienwirtschaft" von einer persönlichen Seite her dar, indem sie nach dem liebsten Urlaubsort und den Gründen dafür fragt. Diesmal befragte sie Manfred Wenzel, der gestehen musste, dass es ihn weniger zu tropischen Stränden oder einsamen Landschaften zieht. Seine Ferien-Favoriten sind eher mittelgroße Städte. Und da hat es ihm ganz besonders Besancon angetan, 130 Kilometer von Mulhouse. Er sei, erzählt Wenzel, auf einer seiner "seit Jahrzehnten durchgeführten Stadtexpeditionen" darauf gestoßen. "Ich will verstehen, wie Städte sich sinnvoll weiterentwickeln. Dafür blicke ich gern in die Vergangenheit. Früher wuchsen Städte langsamer. Die Logik menschlicher Lebensbedürfnisse drückte sich somit in den Straßen und Häusern natürlicher aus." Hier seien alle Plätze vorbildlich "wie aus einem Städtebaukatalog". Derzeit plant Manfred Wenzel sogar eine Exkursion mit Studenten nach Besancon, um dort die Verwendung des regionalen, hellen Natursteins und die Treppen-Architekturen anzusehen. 
   

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Martin Oster wechselt zu TEK TO NIK Architekten

Seit 1. Juli 2018 ist Martin Oster Geschäftsführer bei TEK TO NIK Architekten. Zusammen mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Manfred Wenzel leitet er künftig die TEK TO NIK Architekten und Generalplaner GmbH und wird dazu beitragen, Qualität und Erfolg des Büros weiter auszubauen.

Martin Oster kommt von KSP Jürgen Engel Architekten. Er studierte Architektur an der Technischen Universität Darmstadt und graduierte dort 1994 zum Diplom-Ingenieur. Seit dem Jahr 2000 war er Mitarbeiter von KSP, zuletzt als Leiter des Frankfurter Büros, dem größten Standort von KSP.  Zu TEK TO NIK bringt er eine entsprechend breitgefächerte Erfahrung über alle Aufgaben und Problemstellungen der zeitgenössischen Architektur mit. Zu seiner neuen Aufgabe sagt Martin Oster: „Zusammen mit Manfred Wenzel und einem motivierten, internationalen Mitarbeiterteam TEK TO NIK weiterentwickeln zu können, ist für mich Ansporn und Herausforderung zugleich. Gemeinsam wollen wir im Sinne einer Architekturmanufaktur Gebäude mit hohem gestalterischem und zugleich funktional-wirtschaftlichem Anspruch realisieren.“ 

Manfred Wenzel erklärt: „Ich freue mich sehr, dass Martin Oster zu uns kommt. Wir haben schon seit 10 Jahren im Städtebaubeirat zusammengearbeitet. Jetzt arbeiten wir direkt zusammen, an konkreten Projekten in unserem Architekturbüro. Das sind fantastische Voraussetzungen für eine enge und gute Zusammenarbeit und tolle Gebäude.“

Martin Oster ist Mitglied im AIV Architekten- und Ingenieur Verein und im BDA Bund Deutscher Architekten. Von 2008 bis 2018 war er Mitglied im Städtebaubeirat der Stadt Frankfurt am Main, von 2009 bis 2017 als Vorsitzender. Für TEK TO NIK Architekten ist Martin Oster eine optimale Ergänzung in der Geschäftsführung in einer Phase, da das Büro zunehmend bekannter wird und nachhaltig wächst, ohne seinen Status als passionierte Architektur-Manufaktur aufzugeben. 

TEK TO NIK Architekten und Generalplaner, seit 1999 in Frankfurt tätig, verfügen über rund 35 Mitarbeiter und realisieren im Schwerpunkt komplexe Gebäude auf hohem gestalterischen Niveau.

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