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TEK TO NIK Architekten und Sabri Paşayiğit, Istanbul, beschließen Kooperation

 

Sabri Pasayigit Architects und TEK TO NIK kooperieren

Paşayiğit Architects ist ein sehr renommiertes Architektur-Büro aus Istanbul, das 2002 gegründet wurde und heute etwa 50 Mitarbeiterinnen und Mtarbeiter hat. Das gemeinsame Interesse an städtebaulich anspruchsvollen internationalen Projekten sowie einer ökologisch und sozial verantwortungsvollen Weiterentwicklung moderner Architektur hat uns jetzt zu der Vereinbarung geführt, künftig projektbezogen zu kooperieren. Die Kooperation kann alle Planungsstufen sowie den Wissensaustausch betreffen. Manfred Wenzel freut sich auf die Zusammenarbeit. "Wir haben uns im Frühjahr kennenglernt auf der MIPIM und festgestellt, dass wir beiderseits gerne zusammenarbeiten möchten. Für uns öffnet die Kooperation ein Tor in die Türkei und in den Nahen Osten, für Sabri Paşayiğit ein Tor nach Deutschland und Mitteleuropa." Ein erstes Projekt ist bereits ins Auge gefasst, ein Hochhaus im Bankenviertel von Istanbul, für das TEK TO NIK die Naturstein-Fassade planen soll. 

Näheres zu Sabri Paşayiğit Architects finden Sie auf der Website des Büros, auf Facebook oder auch auf Youtube.     

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"Mineralwolle hilft Landmark-Architektur zur LEED-Zertifizierung in Gold"

Blogbeitrag_TEKTONIK-LEED_Zertifizierung_Gold

Bislang wurde über das FortySeven & Co in Frankfurt an der Mainzer Landstraße vor allem im Hinblick auf den selbsttragenden Fassadenvorbau aus Naturstein berichtet. Jetzt weist ein Blogbeitrag daraufhin, dass auch für die Dämmung ein kunststofffreier Werkstoff verwendet wurde, der auf steinernen Rohstoffen beruht - Mineralwolle. Neben der hervorragenden Dämmleistung spielte für die Entscheidung auch die lange Haltbarkeit, die Feuerfestigkeit sowie die Flexibilität beim Einbau eine Rolle. Der Beitrag zitiert Manfred Wenzel: "Mineralwolle verfügt über viel höhere Nachhaltigkeitskriterien als vergleichbare Dämmstoffe. Hinzu kommt noch ein wesentlicher Aspekt, nämlich der Brandschutz – und zwar auch während der Bauphase. ... Aus diesem Grund verwenden wir möglichst nichtbrennbares Material in der Dämmung." Die Mineralwolle als Dämmstoff hat dazu beigetragen, dass das FortySeven % Co mit dem LEED-Zertifikat in Gold ausgezeichnet wurde. 

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Archipreneur über Zeil 111

Archipreneur ist ein englischsprachiges Oniline-Magazine, das sich mit seinen Themen speziell im Schnittpunkt von moderner Architektur und Immobilien-Entwicklung bewegt. Jetzt hat das Magazin den von TEK TO NIK Architekten geplanten und realisierten Neubau Zeil 111 in Frankfurt entdeckt. Das Gebäude im Besitz der Else Kröner-Fresenius Stiftung ist für Investoren in vieler Hinsicht bemerkenswert, nicht nur wegen der besonderen technischen Schwierigkeiten bei der Errichtung, sondern auch wegen der extra für dieses Gebäude neu entwickelten prismatischen Verglasung. Andreas Derkum, Chief Design Officer bei TEK TO NIK, weist in dem Artikel noch einmal explizit auf die hohen Herausforderungen an die Steuerung des Bauprozesses hin, die bereits von den ersten Entwurfskizzen an konzeptionell berücksichtigt wurden. Archipreneur schreibt: "The entire process from the first sketches to the just-in-time delivery to the building site was only possible by a very well rehearsed and seamless design."     

Den kompletten Artikel lesen Sie online hier bei archipreneur.com.

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Immobilienwirtschaft: "Stadtreparatur mit Grüner Gasse"

Auf drei Seiten beschäftigt sich die Fachzeitschrift "Immobilienwirtschaft" (Haufe-Verlag) mit der Planung für das Allerheiligenviertel. Die insgesamt 6 Gebäude die dort entlang einer neuen, autofreien Straße bis 2022 fertiggestellt werden sollen, haben nach Sicht des Magazins das Potenzial, das "heruntergekommene" Viertel zu einem lebendigen Schwerpunkt-Ort im Osten des City-Bereichs zu machen. Andreas Derkum und Nour Toumeh, die bei uns mit der Planungsleitung beauftragt sind, werden so zitiert: „Anhand der selbsttragenden Natursteinfassade des Bürohauses FortySeven & Co. im Frankfurter Bankenviertel konnten wir beweisen, dass hohe Ansprüche an die Gestaltung auch wirtschaflich umsetzbar sind. ... Dergleichen ist erst durch parametrisches Design und Algorithmus-basierende Computerprozesse möglich. In unserer Planung des Allerheiligenviertels sind diese ebenso bereits angelegt.“ Diese flexibilisierenden Designmethoden erlauben eine vielfältigere Formensprache und dadurch ein städtisch-abwechslungsreiches Gesamtbild, ohne dass dafür in Planung und Ausführung Einbußen bei der Effizienz hingenommen werden müssten.
 

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Von der MIPIM zurück: Viele interessante gespräche und Kontakte

Oberbürgermeister Feldmann auch wieder auf der MIPIM

Hinter TEK TO NIK Architekten liegen ein paar anstrengende und informative Tage. Wir führten zahlreiche Gespräche über die neuen Anforderungen in der Architektur, die sich weltweit abzeichnen. Gebäudeeffizienz, die Gestaltung lebenswerter Städte, nachhaltige Baumaterialien wie Naturstein und ästhetische Fragen gehörten zu den zentralen Themen. Manfred Wenzel stellte im Rahmen einer Panel-Diskussion dazu die Auffassungen von TEK TO NIK am Beispiel Zeil 111 da (Bild unten). Das Gebäude erhielt besondere Aufmerksamkeit durch seinen neuartigen Umgang mit Glas. Freude machte uns auch das Gespräch mit dem Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann, der sich wie im Vorjahr wieder auf der MIPIM zeigte, um die Stadt Frankfurt zu repräsentieren, mit Investoren zu sprechen und um sich über die neuen Trends in der Stadtplanung zu informieren (Bild oben zusammen mit Nour Toumeh und Andreas Derkum von TEK TO NIK Architekten).

Manfred Wenzel von TEK TO NIK Architekten im Panel auf der MIPIM 2019

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MIPIM 2019: TEK TO NIK Architekten wieder beim German Pavilion vertreten

MIPIM 2019 Deutscher Pavilion mit TEK TO NIK Architekten

Auch in diesem Jahr ist TEK TO NIK Architketen wieder auf der MIPIM dabei, der weltgrößten Messe der Immobilienbranche (12. - 15.3.2019, Cannes). Gemeinsam mit weiteren deutschen Architekten treffen Sie uns im German Pavilion. Dort präsentieren wir auch am Donnerstag ab 11.00 h in einem Panelgespräch unser im vergangenen Jahr abgeschlossenes Projekt Zeil 111.

PROJECT PRESENTATION: Parametric Passage - Frankfurt's New Gate House Zeil 111
Donnerstag, 14. März, 11.00 h bis 11.30 h
mit M. Wenzel (TEK TO NIK Architekten), Dr. A. Schmedding (Bundestiftung Baukultur) und C. Bresning (CBE Ltd.*)    

 

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XIA ausführlich über Zeil 111

XIA intelligente Architektur Über Zeil111 Frankfurt

In ihrem ersten Heft 2019 präsentiert "XIA intelligente Architektur" auf sechs Seiten unser Projekt Zeil 111. Das für die Else-Kröner-Stiftung realiserte Wohn- und Geschäftshaus erhielt bereits viel Aufmerksamkeit für seine neuartige, kristalline Fensterstruktur. Dieser Artikel legt nun ausführlich die vielen bautechnischen Herausforderungen dar, die bei dem Bau auf dem schmalen Grundstück zu bewältigen waren. Verschärft wurden die Schwierigkeiten noch dadurch, dass während der gesamten Bauzeit die Hirsch-Apotheke in Betrieb bleiben sollte. Dass dennoch alles so gut klappte und es zu keinen großen Verzögerungen kam, war nur durch die enge Zusammenarbeit mit den vielen Beteiligten, der städtsichen Bauaufsicht und den Nachbarn möglich. Der Aufwand hat sich allerdings gelohnt: Schon bald nach Eröffnung hat sich die Nutzung der Passage weit mehr als verdoppelt. Online können Sie den Artikel hier lesen.          

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Bauwelt 4.2019: Ralph Wagner (Pure Group) zum Allheiligenviertel

Ralh-Wagner-Bauwelt-Interview-Allerheiligengeistviertel

Die Bauwelt spricht mit Ralph Wagner, Gründer der Frankfurter Pure Group, über gute Architektur, Stadtentwicklung und die komplexen Entscheidungen, die Projektentwickler oft zu einem sehr frühen Zeitpunkt fällen müssen. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich dabei um das aktuelle Beispiel Allerheiligenviertel in Frankfurt, an dessen Konzept TEK TO NIK Architekten über Jahre mitentwickelte: "Aus Sicht eines Projektentwicklers ist so eine Geschichte unglaublich", betont Wagner. "Ich finde das Planungskonzept spannend ... Für die Frankfurter Stadtplanung ist das Projekt Grüne Gasse im Allerheiligenviertel ein weiterer wichtiger Baustein im Innenstadtkonzept. Aber im Gegensatz zur 'Neuen Altstadt' soll das Allerheiligenviertel ein modernes, lebendiges Quartier werden. ... Zu diesem Konzept gehört auch die moderne, abwechslungsreiche Gestaltung der Fassaden und auch der Dächer, die wahrscheinlich zum Teil begrünt sein werden. Stadtqualität besteht für mich aus einer vielfältigen Mischung aus Architektur, Design, Gestaltung sowie individuell geschaffenen Lebens und Arbeitsräumen."


   

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