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"Atlas Naturstein" im DETAIL Verlag erschienen

Atlas Naturstein, Detail Verlag 2019, Ansgar und Benedikt Schulz

In der verdienstvollen Atlas-Reihe des DETAIL-Verlags ist jetzt ein neuer Band erschienen, der sich der neuen Aktualität und Vielseitigkeit des hochwertigen Bauens mit Naturstein widmet. Autoren sind die vielfach ausgezeichneten Brüder Ansgar und Benedikt Schulz, Inhaber eines Architekturbüros in Leipzig sowie seit 2018 Professoren an der Architekturfakultät der TU Dresden. Der Band im mittelgroßen Format (Klappbroschur) enthält 22 gebaute Beispiele, ist aber vor allem ein wirklich nützliches Kompendium für Architekten und Bauingenieure, die sich über das Thema ausführlich und kompetent informieren wollen. Fachkundige Beiträge haben Jutta Albus, Alberto Campo Baeza, Matthias Hönig und Martin Zeumer beigesteuert. Der Schwerpunkt des "Atlas Naturstein" liegt auf Informationen zu Planungsgrundlagen, Verarbeitungstechniken und Ausbaudetails. Im Abschnitt C, Computertechnologien, wird auch über Projekte von TEK TO NIK Architekten gesprochen (FortySeven & Co sowie Zeil 111). Nützlich ist der "Atlas Naturstein" nicht zuletzt durch die Leitdetails (Teil E), sowie den ausführlichen Anhang, wo sich auch Normen und Richtlinien zum Bauen mit Naturstein, eine Bibliographie sowie ein Sachwortregister finden. Das Buch kostet 99,- EUR und ist sowohl im Shop des Verlags als auch im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-95553-454-7). 

Atlas Naturstein, Verlag DETAIL 2019, Ansgar Schulz, Benedikt Schulz

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CUBE Real Estate Special widmet sich dem klimafreudlichen Bauen

Cube 02/19 Seite 65

Das Heft 02/19 des CUBE Magazins erscheint anlässlich der EXPOREAL in München und widmet sich einem Thema, das sich schon seit Jahren immer mehr in den Architektur-Debatten nach vorn schiebt: Wie lassen sich die ökologischen Fußabdrücke von neuen und älteren Gebäuden verbessern?

Zunehmend wird bemerkt, dass dieses Thema ebenso zentral ist wie Verkehr: "Fast die Hälfte des Energiebedarfs in Deutschland wird gebraucht, um Bauprodukte zu erzeugen, zu transportieren, neue Häuser zu bauen, den Bestand zu sanieren und schließlich Gebäude mit Wärme, Kälte und Strom zu versorgen", liest man hier. Das Heft zeigt anhand vieler Beispiele, was heute möglich ist und dass dabei alle Themen in den Blick gehören - Baustoffe, Recycling, Energieverbrauch und Häuser als regenerative Kraftwerke. Auch Stadtplanung ist ein Aspekt.

Für TEK TO NIK ist die ökologische Perspektive allerdings nicht neu. Das Büro hat seit über 15 Jahren Erfahrung in ökologisch durchdachten Sanierungen und Neubauten. So findet sich in diesem CUBE-Heft ein Hinweis auf das von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit Gold ausgezeichnete Verwaltungsgebäude FortySeven & Co (Seite 65). Das Gebäude hat sich diese Auszeichnung nicht zuletzt durch die Entdeckung von Naturstein als klimafreundliches Baumaterial verdient.

Manfred Wenzel erklärt dazu: "Viele wissen nicht, wie hervorragend die Ökobilanz von Naturstein ist. Der Energierbedarf in der Herstellung beträgt nur 3% von Beton. Zudem benötigt Naturstein kein zusätzliches Dämmmaterial, hält Jahrhunderte und ist problemlos recycelbar."   

Eine herunterladbare Version des Hefts finden Sie hier.

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TEK TO NIK Architekten und Sabri Paşayiğit, Istanbul, beschließen Kooperation

 

Sabri Pasayigit Architects und TEK TO NIK kooperieren

Paşayiğit Architects ist ein sehr renommiertes Architektur-Büro aus Istanbul, das 2002 gegründet wurde und heute etwa 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat. Das gemeinsame Interesse an städtebaulich anspruchsvollen internationalen Projekten sowie einer ökologisch und sozial verantwortungsvollen Weiterentwicklung moderner Architektur hat uns jetzt zu der Vereinbarung geführt, künftig projektbezogen zu kooperieren. Die Kooperation kann alle Planungsstufen sowie den Wissensaustausch betreffen. Manfred Wenzel freut sich auf die Zusammenarbeit. "Wir haben uns im Frühjahr kennengelernt auf der MIPIM und festgestellt, dass wir beiderseits gerne zusammenarbeiten möchten. Für uns öffnet die Kooperation ein Tor in die Türkei und in den Nahen Osten, für Sabri Paşayiğit ein Tor nach Deutschland und Mitteleuropa." Ein erstes Projekt ist bereits ins Auge gefasst, ein Hochhaus im Bankenviertel von Istanbul, für das TEK TO NIK die Naturstein-Fassade planen soll. 

Näheres zu Sabri Paşayiğit Architects finden Sie auf der Website des Büros, auf Facebook oder auch auf Youtube.     

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Naturstein als ökologisches Baumaterial

Naturstein als ökologisches Baumaterial M. Wenzel im Gespräch

In wa wettbewerbe aktuell, Ausgabe 7/23019, erschien jetzt ein Gespräch mit Manfred Wenzel über Naturstein als ökologischer Baustoff. Der Architekt argumentiert hier fachkundig für "Naturstein als hochmodernes Baumaterial". Er betont: "Naturstein ist absolut wettbewerbsfähig" und führt dies auch auf die modernste Maschinen zurück, welche die Bearbeitung und das millimetergenaue Ausfräsen komplexer CAD-Vorgaben so sehr erleichtern. Zudem ist Naturstein erheblich wertbeständiger: "Naturstein behält seine Qualität am längsten von allen Baustoffen." Daher sieht die finanzielle Bilanz selbst von ästhetisch anspruchsvollen Naturstein-Fassaden letztlich für Investoren positiv aus. 

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"Mineralwolle hilft Landmark-Architektur zur LEED-Zertifizierung in Gold"

Blogbeitrag_TEKTONIK-LEED_Zertifizierung_Gold

Bislang wurde über das FortySeven & Co in Frankfurt an der Mainzer Landstraße vor allem im Hinblick auf den selbsttragenden Fassadenvorbau aus Naturstein berichtet. Jetzt weist ein Blogbeitrag daraufhin, dass auch für die Dämmung ein kunststofffreier Werkstoff verwendet wurde, der auf steinernen Rohstoffen beruht - Mineralwolle. Neben der hervorragenden Dämmleistung spielte für die Entscheidung auch die lange Haltbarkeit, die Feuerfestigkeit sowie die Flexibilität beim Einbau eine Rolle. Der Beitrag zitiert Manfred Wenzel: "Mineralwolle verfügt über viel höhere Nachhaltigkeitskriterien als vergleichbare Dämmstoffe. Hinzu kommt noch ein wesentlicher Aspekt, nämlich der Brandschutz – und zwar auch während der Bauphase. ... Aus diesem Grund verwenden wir möglichst nichtbrennbares Material in der Dämmung." Die Mineralwolle als Dämmstoff hat dazu beigetragen, dass das FortySeven % Co mit dem LEED-Zertifikat in Gold ausgezeichnet wurde. 

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Archipreneur über Zeil 111

Archipreneur ist ein englischsprachiges Oniline-Magazine, das sich mit seinen Themen speziell im Schnittpunkt von moderner Architektur und Immobilien-Entwicklung bewegt. Jetzt hat das Magazin den von TEK TO NIK Architekten geplanten und realisierten Neubau Zeil 111 in Frankfurt entdeckt. Das Gebäude im Besitz der Else Kröner-Fresenius Stiftung ist für Investoren in vieler Hinsicht bemerkenswert, nicht nur wegen der besonderen technischen Schwierigkeiten bei der Errichtung, sondern auch wegen der extra für dieses Gebäude neu entwickelten prismatischen Verglasung. Andreas Derkum, Chief Design Officer bei TEK TO NIK, weist in dem Artikel noch einmal explizit auf die hohen Herausforderungen an die Steuerung des Bauprozesses hin, die bereits von den ersten Entwurfskizzen an konzeptionell berücksichtigt wurden. Archipreneur schreibt: "The entire process from the first sketches to the just-in-time delivery to the building site was only possible by a very well rehearsed and seamless design."     

Den kompletten Artikel lesen Sie online hier bei archipreneur.com.

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Immobilienwirtschaft: "Stadtreparatur mit Grüner Gasse"

Auf drei Seiten beschäftigt sich die Fachzeitschrift "Immobilienwirtschaft" (Haufe-Verlag) mit der Planung für das Allerheiligenviertel. Die insgesamt 6 Gebäude die dort entlang einer neuen, autofreien Straße bis 2022 fertiggestellt werden sollen, haben nach Sicht des Magazins das Potenzial, das "heruntergekommene" Viertel zu einem lebendigen Schwerpunkt-Ort im Osten des City-Bereichs zu machen. Andreas Derkum und Nour Toumeh, die bei uns mit der Planungsleitung beauftragt sind, werden so zitiert: „Anhand der selbsttragenden Natursteinfassade des Bürohauses FortySeven & Co. im Frankfurter Bankenviertel konnten wir beweisen, dass hohe Ansprüche an die Gestaltung auch wirtschaflich umsetzbar sind. ... Dergleichen ist erst durch parametrisches Design und Algorithmus-basierende Computerprozesse möglich. In unserer Planung des Allerheiligenviertels sind diese ebenso bereits angelegt.“ Diese flexibilisierenden Designmethoden erlauben eine vielfältigere Formensprache und dadurch ein städtisch-abwechslungsreiches Gesamtbild, ohne dass dafür in Planung und Ausführung Einbußen bei der Effizienz hingenommen werden müssten.
 

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Von der MIPIM zurück: Viele interessante gespräche und Kontakte

Oberbürgermeister Feldmann auch wieder auf der MIPIM

Hinter TEK TO NIK Architekten liegen ein paar anstrengende und informative Tage. Wir führten zahlreiche Gespräche über die neuen Anforderungen in der Architektur, die sich weltweit abzeichnen. Gebäudeeffizienz, die Gestaltung lebenswerter Städte, nachhaltige Baumaterialien wie Naturstein und ästhetische Fragen gehörten zu den zentralen Themen. Manfred Wenzel stellte im Rahmen einer Panel-Diskussion dazu die Auffassungen von TEK TO NIK am Beispiel Zeil 111 da (Bild unten). Das Gebäude erhielt besondere Aufmerksamkeit durch seinen neuartigen Umgang mit Glas. Freude machte uns auch das Gespräch mit dem Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann, der sich wie im Vorjahr wieder auf der MIPIM zeigte, um die Stadt Frankfurt zu repräsentieren, mit Investoren zu sprechen und um sich über die neuen Trends in der Stadtplanung zu informieren (Bild oben zusammen mit Nour Toumeh und Andreas Derkum von TEK TO NIK Architekten).

Manfred Wenzel von TEK TO NIK Architekten im Panel auf der MIPIM 2019

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