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Preview auf einen neuen urbanen Lebensraum

Zwischennutzung des Baugeländes

Im nächsten Jahr beginnen die Bauarbeiten auf dem 8.500 Quadratmeter großen Areal im "vergessenen" Alleheiligenviertel. Geplant sind ein 6-geschossiges Studentenwohnheim, zwei 7-geschossige Wohnhäuser sowie ein Hotel und ein bunter Mix aus kleinen Läden und Restaurants. Das hier ein lebendiger Ort zum Wohnen und Leben entstehen wird, zeigt schon die Zwischennutzung eines Geländeteils. In nur 6 Wochen hat der Frankfurter Restaurant-Unternehmer Madjid Djamegari hier eine unkonventionelle Ausgeh-Location errichtet, "ein relaxter Ort, eine Kleinoase in der Stadt". Außer einer Bar gibt es auch eine "Markthalle" mit Food-Angeboten und einen Hof mit mehreren Container-Bars. Die Idee zur Zwischennutzung hatte der Investor, TEK TO NIK stellte den Bauantrag. So ist jetzt schon etwas von der künftigen neuen Lebendigkeit zu spüren, die hier bald entstehen wird. Wer sich die derzeitige Nutzung näher ansehen will, besucht entweder die Location einfach direkt (Di. bis Fr. 18 bis 22 h, Samstag ab 15 h geöffnet) oder schaut sich auf instagram den Account von "yard.ffm" an.

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Wo Architekten Urlaub machen

Interview Manfred Wenzel

Das Fachmagazin Immobilienwirtschaft stellt in jeder Ausgabe "Entscheider aus der Immobilienwirtschaft" von einer persönlichen Seite her dar, indem sie nach dem liebsten Urlaubsort und den Gründen dafür fragt. Diesmal befragte sie Manfred Wenzel, der gestehen musste, dass es ihn weniger zu tropischen Stränden oder einsamen Landschaften zieht. Seine Ferien-Favoriten sind eher mittelgroße Städte. Und da hat es ihm ganz besonders Besancon angetan, 130 Kilometer von Mulhouse. Er sei, erzählt Wenzel, auf einer seiner "seit Jahrzehnten durchgeführten Stadtexpeditionen" darauf gestoßen. "Ich will verstehen, wie Städte sich sinnvoll weiterentwickeln. Dafür blicke ich gern in die Vergangenheit. Früher wuchsen Städte langsamer. Die Logik menschlicher Lebensbedürfnisse drückte sich somit in den Straßen und Häusern natürlicher aus." Hier seien alle Plätze vorbildlich "wie aus einem Städtebaukatalog". Derzeit plant Manfred Wenzel sogar eine Exkursion mit Studenten nach Besancon, um dort die Verwendung des regionalen, hellen Natursteins und die Treppen-Architekturen anzusehen. 
   

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Martin Oster wechselt zu TEK TO NIK Architekten

Seit 1. Juli 2018 ist Martin Oster Geschäftsführer bei TEK TO NIK Architekten. Zusammen mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Manfred Wenzel leitet er künftig die TEK TO NIK Architekten und Generalplaner GmbH und wird dazu beitragen, Qualität und Erfolg des Büros weiter auszubauen.

Martin Oster kommt von KSP Jürgen Engel Architekten. Er studierte Architektur an der Technischen Universität Darmstadt und graduierte dort 1994 zum Diplom-Ingenieur. Seit dem Jahr 2000 war er Mitarbeiter von KSP, zuletzt als Leiter des Frankfurter Büros, dem größten Standort von KSP.  Zu TEK TO NIK bringt er eine entsprechend breitgefächerte Erfahrung über alle Aufgaben und Problemstellungen der zeitgenössischen Architektur mit. Zu seiner neuen Aufgabe sagt Martin Oster: „Zusammen mit Manfred Wenzel und einem motivierten, internationalen Mitarbeiterteam TEK TO NIK weiterentwickeln zu können, ist für mich Ansporn und Herausforderung zugleich. Gemeinsam wollen wir im Sinne einer Architekturmanufaktur Gebäude mit hohem gestalterischem und zugleich funktional-wirtschaftlichem Anspruch realisieren.“ 

Manfred Wenzel erklärt: „Ich freue mich sehr, dass Martin Oster zu uns kommt. Wir haben schon seit 10 Jahren im Städtebaubeirat zusammengearbeitet. Jetzt arbeiten wir direkt zusammen, an konkreten Projekten in unserem Architekturbüro. Das sind fantastische Voraussetzungen für eine enge und gute Zusammenarbeit und tolle Gebäude.“

Martin Oster ist Mitglied im AIV Architekten- und Ingenieur Verein und im BDA Bund Deutscher Architekten. Von 2008 bis 2018 war er Mitglied im Städtebaubeirat der Stadt Frankfurt am Main, von 2009 bis 2017 als Vorsitzender. Für TEK TO NIK Architekten ist Martin Oster eine optimale Ergänzung in der Geschäftsführung in einer Phase, da das Büro zunehmend bekannter wird und nachhaltig wächst, ohne seinen Status als passionierte Architektur-Manufaktur aufzugeben. 

TEK TO NIK Architekten und Generalplaner, seit 1999 in Frankfurt tätig, verfügen über rund 35 Mitarbeiter und realisieren im Schwerpunkt komplexe Gebäude auf hohem gestalterischen Niveau.

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"Architektur darf nicht zum Schaden der Stadt sein" - FAZ über Manfred Wenzel

Portrait Manfred Wenzel

In der Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung porträtiert Rainer Schulze unseren Gesellschafter Manfred Wenzel. Die biographische Skizze in der Rubrik "Frankfurter Gesichter" erinnert an seine Frankfurter Herkunft, welche Zufälle in seinem Leben eine Rolle gespielt haben, wo sein großes Interesse an Musik herkommt und aus welchen Impulsen heraus 1999 TEK TO NIK entstanden ist. Besonders geprägt hat ihn Gerhard Balser: "Er hat mir das Leben des Architekten vorgelebt. Balser konnte mit jedem, vom Handwerker bis zum Bankdirektor..." In dem Porträt wird auch deutlich, dass Manfred Wenzel durch und durch "Städter" ist, so dass sein zitiertes Credo auch auf erlebter Erfahrung mit städtischem Leben beruht: "Architekltur darf nicht zum Schaden der Stadt sein". 
     

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TEK TO NIK Nominierung ausgestellt auf der Website des DAM-Preises

DAM Preis 2019 TEK TO NIK

Mit dem Wohnraum-Projekt in Frankfurt Rödelheim hat TEK TO NIK gezeigt, dass in Zeiten von knapper werdendem Siedlungsraum sich für die Stadtentwicklung die Alternative bietet, bestehende ältere Wohnflächen zu erweitern. Unser in Frankfurt Rödelheim realisierter Entwurf erhielt beim DAM Preis für Architektur in Deutschland, ausgerichtet vom Deutschen Architekturmuseum sowie der Firma Jung, eine Nominierung. Bilder, Beschreibung und Details zu dem Gebäude finden Sie jetzt hier auf der Website des Preises. Das Gebäude wird auch in den "Architekturführer Deutschland 2019" aufgenommen, der im Oktober erscheinen soll.    

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Teilzeit oder Vollzeit? TEK TO NIK sucht ArchitektInnen

TEK TO NIK Frankfurt Sachsenhausen Offene Stellen

Unser Büro wächst. Wir werden zunehmend mit spannenden Projekten betraut. Um uns auf den Bedarf unserer Auftraggeber vorzubereiten, suchen wir für sofort engagierte ArchitektInnen, gerne auch in Teilzeit. Für Werkplanung, Projektkoordination, Projektleitung. Wenn Sie gerne in einem internationalen Team dabei sein und auch persönlich sich weiter entwickeln möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Lesen Sie hier mehr über unsere derzeit neu zu besetzenden Positionen.

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TEK TO NIK trifft Anupama Kundoo

In der MitteAnupama Kundoo, rechts Andreas Derkum, Partner TEK TO NIK

Die international renommierte indische Architektin Anupama Kundoo (zweite von links) hielt im Deutschen Architekturmuesum einen Vortrag über Building Knowledege, zu dem auch TEK TO NIK eingeladen war. Anschließen hatten wir Gelegenheit, mit ihr über Materialforschung, architektonische Strategien und den wachsenden internationalen Austausch zu zukunftweisenden Konzepten zu diskutieren. Bei TEKTONIK spiegelt sich die internationale Perspektive auch in der Mitarbeiterschaft - links und rechts von Anupama Kundoo zwei unserer Mitarbeiterinnen aus Indien bzw. Malaysia. Ganz rechts Partner Andreas Derkum. 

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Exkursion der University of Southern California nach Frankfurt

TEK TO NIK präsentiert auf Einladung von RFR Management für Studenten der USC

Die RFR Management GmbH Frankfurt hatte uns eingeladen, Studenten des Real Estate Departments der University of Southern California (USC) einen Einblick in die Geschichte und Zukunft Frankfurts zu präsentieren sowie Ihnen das Büro TEK TO NIK vorzustellen. Die Mitglieder der Exkursion wollten mehr über den deutschen Markt erfahren, sowohl über architektonische Aspekte als auch über die wichtigsten Gesichtspunkte der Planung sowie die Aussichten für die nächsten 20 Jahre. Dass die RFR Holding sich für die Studenten der USC engagiert, ist übrigens nicht ganz zufällig, hat doch einer der Gründer selbst seinen MBA an der USC erworben.

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