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Von der MIPIM zurück: Viele interessante gespräche und Kontakte

Oberbürgermeister Feldmann auch wieder auf der MIPIM

Hinter TEK TO NIK Architekten liegen ein paar anstrengende und informative Tage. Wir führten zahlreiche Gespräche über die neuen Anforderungen in der Architektur, die sich weltweit abzeichnen. Gebäudeeffizienz, die Gestaltung lebenswerter Städte, nachhaltige Baumaterialien wie Naturstein und ästhetische Fragen gehörten zu den zentralen Themen. Manfred Wenzel stellte im Rahmen einer Panel-Diskussion dazu die Auffassungen von TEK TO NIK am Beispiel Zeil 111 da (Bild unten). Das Gebäude erhielt besondere Aufmerksamkeit durch seinen neuartigen Umgang mit Glas. Freude machte uns auch das Gespräch mit dem Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann, der sich wie im Vorjahr wieder auf der MIPIM zeigte, um die Stadt Frankfurt zu repräsentieren, mit Investoren zu sprechen und um sich über die neuen Trends in der Stadtplanung zu informieren (Bild oben zusammen mit Nour Toumeh und Andreas Derkum von TEK TO NIK Architekten).

Manfred Wenzel von TEK TO NIK Architekten im Panel auf der MIPIM 2019

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MIPIM 2019: TEK TO NIK Architekten wieder beim German Pavilion vertreten

MIPIM 2019 Deutscher Pavilion mit TEK TO NIK Architekten

Auch in diesem Jahr ist TEK TO NIK Architketen wieder auf der MIPIM dabei, der weltgrößten Messe der Immobilienbranche (12. - 15.3.2019, Cannes). Gemeinsam mit weiteren deutschen Architekten treffen Sie uns im German Pavilion. Dort präsentieren wir auch am Donnerstag ab 11.00 h in einem Panelgespräch unser im vergangenen Jahr abgeschlossenes Projekt Zeil 111.

PROJECT PRESENTATION: Parametric Passage - Frankfurt's New Gate House Zeil 111
Donnerstag, 14. März, 11.00 h bis 11.30 h
mit M. Wenzel (TEK TO NIK Architekten), Dr. A. Schmedding (Bundestiftung Baukultur) und C. Bresning (CBE Ltd.*)    

 

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XIA ausführlich über Zeil 111

XIA intelligente Architektur Über Zeil111 Frankfurt

In ihrem ersten Heft 2019 präsentiert "XIA intelligente Architektur" auf sechs Seiten unser Projekt Zeil 111. Das für die Else-Kröner-Stiftung realiserte Wohn- und Geschäftshaus erhielt bereits viel Aufmerksamkeit für seine neuartige, kristalline Fensterstruktur. Dieser Artikel legt nun ausführlich die vielen bautechnischen Herausforderungen dar, die bei dem Bau auf dem schmalen Grundstück zu bewältigen waren. Verschärft wurden die Schwierigkeiten noch dadurch, dass während der gesamten Bauzeit die Hirsch-Apotheke in Betrieb bleiben sollte. Dass dennoch alles so gut klappte und es zu keinen großen Verzögerungen kam, war nur durch die enge Zusammenarbeit mit den vielen Beteiligten, der städtsichen Bauaufsicht und den Nachbarn möglich. Der Aufwand hat sich allerdings gelohnt: Schon bald nach Eröffnung hat sich die Nutzung der Passage weit mehr als verdoppelt. Online können Sie den Artikel hier lesen.          

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Bauwelt 4.2019: Ralph Wagner (Pure Group) zum Allheiligenviertel

Ralh-Wagner-Bauwelt-Interview-Allerheiligengeistviertel

Die Bauwelt spricht mit Ralph Wagner, Gründer der Frankfurter Pure Group, über gute Architektur, Stadtentwicklung und die komplexen Entscheidungen, die Projektentwickler oft zu einem sehr frühen Zeitpunkt fällen müssen. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich dabei um das aktuelle Beispiel Allerheiligenviertel in Frankfurt, an dessen Konzept TEK TO NIK Architekten über Jahre mitentwickelte: "Aus Sicht eines Projektentwicklers ist so eine Geschichte unglaublich", betont Wagner. "Ich finde das Planungskonzept spannend ... Für die Frankfurter Stadtplanung ist das Projekt Grüne Gasse im Allerheiligenviertel ein weiterer wichtiger Baustein im Innenstadtkonzept. Aber im Gegensatz zur 'Neuen Altstadt' soll das Allerheiligenviertel ein modernes, lebendiges Quartier werden. ... Zu diesem Konzept gehört auch die moderne, abwechslungsreiche Gestaltung der Fassaden und auch der Dächer, die wahrscheinlich zum Teil begrünt sein werden. Stadtqualität besteht für mich aus einer vielfältigen Mischung aus Architektur, Design, Gestaltung sowie individuell geschaffenen Lebens und Arbeitsräumen."


   

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Ein Weihnachtsbaum wie noch nie im Stadtraum

TEK TO NIK LabWeihnachten 2018

Aus einem internen Wettbewerb um die diesjährige Weihnachtskarte von TEK TO NIK ging die Arbeit von Jonathan Sutanto als demokratisch gewählter Sieger hervor. Die virtuelle Bildgestaltung zeigt eine sich aufrichtende Skulptur aus einer leichtenden Rahmenkonstruktion, die in der Form an einen Tannenbaum erinnert. Eine künstlerische Lösung, die dem Weihnachtsfest eine neue Faszination abgewinnt und damit auch neue Deutungen des traditionellen Festes ermöglicht.  

 

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TEK TO NIK/Lab mit Sonderauftrag von Naturstein Hofmann

TEK TO NIK/Lab deisgnt Flaschenetikett für Naturstein Hofmann

Im November bat Naturstein Hofmann TEK TO NIK Architekten um eine ungewöhnliche Designhilfe bei einem Werkstück aus Papier. Gesucht wurde ein neues Etikett für das hauseigene Weingut. Die Ergebnisse schlagen geschickt die Brücke von den dreidimensionalen Fassadenstücken aus Naturstein, die TEK TO NIK gemeinsam mit Naturstein Hofmann in den vergangenen Jahren realisiert hat, zu den Rebstöcken und Hügeln einer Weinlandschaft. Wie man hört, soll in diesem Fall nicht nur das Etikett gut aussehen, sondern der Wein auch tatsächlich so gut schmecken.

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Preview auf einen neuen urbanen Lebensraum

Zwischennutzung des Baugeländes

Im nächsten Jahr beginnen die Bauarbeiten auf dem 8.500 Quadratmeter großen Areal im "vergessenen" Alleheiligenviertel. Geplant sind ein 6-geschossiges Studentenwohnheim, zwei 7-geschossige Wohnhäuser sowie ein Hotel und ein bunter Mix aus kleinen Läden und Restaurants. Das hier ein lebendiger Ort zum Wohnen und Leben entstehen wird, zeigt schon die Zwischennutzung eines Geländeteils. In nur 6 Wochen hat der Frankfurter Restaurant-Unternehmer Madjid Djamegari hier eine unkonventionelle Ausgeh-Location errichtet, "ein relaxter Ort, eine Kleinoase in der Stadt". Außer einer Bar gibt es auch eine "Markthalle" mit Food-Angeboten und einen Hof mit mehreren Container-Bars. Die Idee zur Zwischennutzung hatte der Investor, TEK TO NIK stellte den Bauantrag. So ist jetzt schon etwas von der künftigen neuen Lebendigkeit zu spüren, die hier bald entstehen wird. Wer sich die derzeitige Nutzung näher ansehen will, besucht entweder die Location einfach direkt (Di. bis Fr. 18 bis 22 h, Samstag ab 15 h geöffnet) oder schaut sich auf instagram den Account von "yard.ffm" an.

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Wo Architekten Urlaub machen

Interview Manfred Wenzel

Das Fachmagazin Immobilienwirtschaft stellt in jeder Ausgabe "Entscheider aus der Immobilienwirtschaft" von einer persönlichen Seite her dar, indem sie nach dem liebsten Urlaubsort und den Gründen dafür fragt. Diesmal befragte sie Manfred Wenzel, der gestehen musste, dass es ihn weniger zu tropischen Stränden oder einsamen Landschaften zieht. Seine Ferien-Favoriten sind eher mittelgroße Städte. Und da hat es ihm ganz besonders Besancon angetan, 130 Kilometer von Mulhouse. Er sei, erzählt Wenzel, auf einer seiner "seit Jahrzehnten durchgeführten Stadtexpeditionen" darauf gestoßen. "Ich will verstehen, wie Städte sich sinnvoll weiterentwickeln. Dafür blicke ich gern in die Vergangenheit. Früher wuchsen Städte langsamer. Die Logik menschlicher Lebensbedürfnisse drückte sich somit in den Straßen und Häusern natürlicher aus." Hier seien alle Plätze vorbildlich "wie aus einem Städtebaukatalog". Derzeit plant Manfred Wenzel sogar eine Exkursion mit Studenten nach Besancon, um dort die Verwendung des regionalen, hellen Natursteins und die Treppen-Architekturen anzusehen. 
   

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