Bauen, das zum Ziel führt.

Der eine braucht eine Revitalisierung, die ein Gebäude wieder funktional und begehrt macht. Ein anderer ein Gebäude, das als Spitzenimmobilie auftritt. Oder einen effizienten industriellen Bau.

Wo ist der Unterschied? Es gibt keinen.

Beim Bauen sind heute immer mehrere Ziele miteinander verkettet, Kostenaspekte gehören selbstverständlich dazu. Das ist der Grund, warum Sie von einem Architekturbüro heute mehr erwarten müssen als nur das Beherrschen einer Disziplin.

Brillante Lösungen, egal welches Ziel gerade zentral ist – genau dafür haben wir TEK TO NIK Architekten in über 15 Jahren aufgebaut.

Heute haben wir die Erfahrung, das Know-how, die Fachleute und die Prozesse, alle Planungsaspekte zu einer bruchlosen Gesamtlösung zusammenfügen: Gebäudeeffizienz, Bautechnologie, Flächenoptimierung, rationelle Konstruktion, Bauökologie, Zukunftstauglichkeit und – last not least – Freude und Begeisterung bei allen, die das Gebäude sehen und nutzen. Und beim Auftraggeber, der für seine Investitionen das erlebbare Maximum erhält. Als Architekten und Generalplaner freuen wir uns auf Ihre Aufgabe. Gerne auch die, die sich nicht leicht lösen lässt.

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FAZ und Frankfurter Rundschau zu Projekt "Taurus" in der Biebergasse Frankfurt

FAZ zu Neubau Biebergasse in Frankfurt nach Entwürfen von TEK TO NIK Architekten

"In prominenter Lage" - so überschreibt die FAZ auf ihrer Seite 30 (Ausgabe 19, Oktober 2021) ihren Bericht zu unserem Neubauprojekt in Frankfurt. Der Artikel beschäftigt sich ausführlich mit der für die Innenstadt wichtigen Lage zwischen Biebergasse 6-10 und dem Börsenplatz, wo das Gebäude direkt vis-á-vis der traditionsreichen alten Börse liegt. Autor Rainer Scholz hat über die besondere Herausforderung mit Architekt Manfred Wenzel gesprochen. Demnach ist die Fassade in Form und Farbe auf beiden Seiten jeweils so angelegt, dass sie sich ins Gesamtbild des Umfelds einfügt, gleichzeitig aber auch mit ihrer für TEK TO NIK Architekten typischen wohl proportionierten, haptischen Modernität die gesamte umliegende Szenerie auffrischt und mit der Gegenwart verknüpft. Rainer Scholz zitiert Wenzel so: "Die Fassaden sind dort alle sehr kräftig, das Gebäude soll damit kommunizieren." Wie dies in der städtischen Realität zu erleben ist, werden die Frankfurter schon im Herbst 2023 wissen. Bis dahin soll das Gebäude bereits bezugsfertig sein.

Einen Tag später meldet auch die Frankfurter Rundschau die Neuigkeit mit großem Bild, kurzem Text und der anspielungsreichen Überschrift "Bieberbau". Denn was längst nicht mehr alle Frankfurter wissen: Auf dem Grundstück des Neubaus lag für Jahrzehnte das Saalgebäude "Bieberbau". Hier gingen die Frankfurter von 1924 bis 1965 ins Kino "Bieberbau". Etwas mehr darüberlesen Sie hier.  

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Frankfurt/M. Biebergasse: Baugenehmigung für neues Bürogebäude mit Geschäftsflächen im Herzen Frankfurts

Neubau Biebergasse Frankfurt Architekt TEKTONIK Manfred Wenzel

Bereits seit über 7 Jahren begleitet TEK TO NIK architektonisch den geplanten Neubau auf dem Grundstück zwischen Biebergasse 6-10 und Börsenplatz 7-11. Jetzt haben die Pläne für ein neues Büro- und Geschäftshaus die Baugenehmigung erhalten.

Der Plan sieht vor, das bestehende Gebäude oberirdisch abzubrechen und als dreiteiligen Baukörper mit 7 Stockwerken neu zu errichten. Der Neubau wird nur im Erdgeschoss die volle Fläche ausfüllen. Im Erdgeschoss und 1. Stockwerk sind Räume für Läden und Gastronomie vorgesehen sowie Außenterrassen auf der Innenseite des Gebäudes im 1. Stock.

Die Stockwerke 2 bis 7 sind als flexibel abtrennbare Büroflächen geplant. Das 6. Stockwerk (Börsenplatz) bzw. 7. Stockwerk (Biebergasse) besitzen Dachterrassen. Zudem unterstreichen zwei intensiv begrünte Innenhöfe im Herzen des Gebäudes für die Beschäftigten die hohe Qualität der Arbeitsplätze im Stadtzentrum. Sie bieten für Break-out-Sessions oder Pausen eine Oase der Ruhe mit hoher Aufenthaltsqualität. Die drei Tiefgeschosse enthalten die Garage, Lagerräume für die Ladenlokale sowie Räume für die Haustechnik.

Außen präsentiert sich der Komplex als eine werthaltige Gebäudemarke, die durch die haptische Gitterästhetik der Natursteinfassade und ihre Breite die Biebergasse insgesamt aufwertet. Entscheidend dafür ist die kubistische, optisch attraktive Natursteinfassade mit raumhoher Verglasung, die dem Gebäude eine große visuelle Eigenständigkeit verleiht. Dabei gliedert sich die Fassade zur Biebergasse hin in drei Varianten, um trotz der Breite die Monotonie modularer Konzepte zu vermeiden und den Eindruck städtischer Vielfalt zu fördern. Die geometrische Form der Natursteinfassade ist komplex gestaltet und stellt an die ausführende Firma Lupp höchste Anforderungen an Herstellungsgenauigkeit, Materialqualität und achtsame Installation.

Die Grundstücksfläche beträgt 2.890 qm, die überirdisch für 15.380 qm BGF genutzt werden. Die Fertigstellung ist derzeit für das dritte Quartal 2023 geplant. Auftraggeber ist die Ganymed GmbH & Co. Dritte Grundstücksgesellschaft KG. Die Bausumme liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

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Frankfurter Städtebaubeirat und Denkmalbeirat fordern Wettbewerb für "relevante Situation"

Städtebaubeirat Manfred Wenzel (TEK TO NIK Architekten) fordert Wettbewerb um Interconti-Erweiterung

Die FAZ berichtet am 16. Oktober 2021 über die städtebaulichen Diskussionen, die um zwei geplante Frankfurter Projekte entstanden sind. Zum ersten geht es um die Olivetti-Türme in Niederrad, zum Zweiten um das Interconti-Hotel in der Frankfurter Innenstadt. In beiden Fällen die gleiche Problematik: In direkter Nähe bzw. sogar mit dem älteren Gebäude verbunden sollen die freien Flächen mit neuen Gebäudeteilen gefüllt werden. 

Die Kritik richtet sich nicht gegen die grundsätzliche Absicht der Grundstückseigentümer, wohl aber gegen die vorliegenden Entwürfe und die bislang "intransparenten Verfahren". Den Vorsitzenden des Frankfurter Städtebaubeirats, Torsten Becker, zitiert die FAZ mit den Worten: "Ein Wettbewerb wäre das richtige Instrument." Im gleichen Sinn äußert sich auch Manfred Wenzel (TEK TO NIK Architekten) als Mitglied des Denkmalbeirats und Stellvertretender Vorsitzender des Städtebaubeirats: "In einer städtebaulich derart relevanten Situation muss man auch Varianten prüfen."  

FAZ-Autor Rainer Schulze zieht in seiner Einleitung das richtige Fazit: "Die Pläne für die Olivetti-Türme und das Hotelhochhaus Intercontinental werfen die Frage auf, wie die Stadt mit dem Erbe der sechziger Jahre umgeht." Die Frage sollte bald geklärt werden, da sie sich künftig bei immer mehr Projekten in Frankfurt am Main stellen wird. 
      

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