Bauen, das zum Ziel führt.

Der eine braucht eine Revitalisierung, die ein Gebäude wieder funktional und begehrt macht. Ein anderer ein Gebäude, das als Spitzenimmobilie auftritt. Oder einen effizienten industriellen Bau.

Wo ist der Unterschied? Es gibt keinen.

Beim Bauen sind heute immer mehrere Ziele miteinander verkettet, Kostenaspekte gehören selbstverständlich dazu. Das ist der Grund, warum Sie von einem Architekturbüro heute mehr erwarten müssen als nur das Beherrschen einer Disziplin.

Brillante Lösungen, egal welches Ziel gerade zentral ist – genau dafür haben wir TEK TO NIK Architekten in über 15 Jahren aufgebaut.

Heute haben wir die Erfahrung, das Know-how, die Fachleute und die Prozesse, alle Planungsaspekte zu einer bruchlosen Gesamtlösung zusammenfügen: Gebäudeeffizienz, Bautechnologie, Flächenoptimierung, rationelle Konstruktion, Bauökologie, Zukunftstauglichkeit und – last not least – Freude und Begeisterung bei allen, die das Gebäude sehen und nutzen. Und beim Auftraggeber, der für seine Investitionen das erlebbare Maximum erhält. Als Architekten und Generalplaner freuen wir uns auf Ihre Aufgabe. Gerne auch die, die sich nicht leicht lösen lässt.

News & Stellenangebote

Die 9 größten Baustellen in der Frankfurter City

Die 9 Mega-Baustellen in der City Frankfurt

In ihrer Samstagsausgabe vom 5. März widmet die Frankfurter Neue Presse eine ganze Seite den aktuellen "Mega-Baustellen" in der Frankfurter Innenstadt. Die Liste ist einerseits nicht vollständig (siehe Skylineatlas), andererseits handelt es sich bei dem Bienenkorbhaus an der Konstablerwache lediglich um eine aufwändige Modernisierung, bei zwei weiteren Projekten an der Hauptwache und am Opernplatz sind die Planungen noch nicht abgeschlossen. Die weiteren sechs Neubauten ergeben allerdings einen guten Eindruck von Richtung und Dynamik in der derzeitigen Stadtentwicklung Frankfurts. TEK TO NIK ist dabei gleich mit zwei Baustellen vertreten: Mit dem Main Yard am Allerheiligentor ("ein ganzes Stadtquartier entsteht neu am Allerheiligentor ... für das bisher sehr abgerockte Viertel ein großer Schritt voran") sowie mit dem Taurus an der Biebergasse. Unsere beiden Projekte zeigen, dass die Lebensqualität der Stadt letztlich davon abhängt, dass auch unterhalb von 15 Stockwerken architektonisch anspruchsvoll, schlüssig und "menschenfreundlich" geplant und gebaut wird. Mit seinen weiteren Hochhäusern bis über 200 Meter Höhe demonstriert Frankfurt am Main wie gewohnt ökonomische Bedeutung. "Soziale Architektur" wie die Grüne Gasse (Main Yard) demonstrieren die andere Richtung, in die Frankfurt wachsen muss - in die Richtung von Lebensqualität, sozialer Vielfalt und nachhaltig konzipierten, positiven Stadterfahrungen.

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FAZ und Frankfurter Rundschau zu Projekt "Taurus" in der Biebergasse Frankfurt

FAZ zu Neubau Biebergasse in Frankfurt nach Entwürfen von TEK TO NIK Architekten

"In prominenter Lage" - so überschreibt die FAZ auf ihrer Seite 30 (Ausgabe 19, Oktober 2021) ihren Bericht zu unserem Neubauprojekt in Frankfurt. Der Artikel beschäftigt sich ausführlich mit der für die Innenstadt wichtigen Lage zwischen Biebergasse 6-10 und dem Börsenplatz, wo das Gebäude direkt vis-á-vis der traditionsreichen alten Börse liegt. Autor Rainer Scholz hat über die besondere Herausforderung mit Architekt Manfred Wenzel gesprochen. Demnach ist die Fassade in Form und Farbe auf beiden Seiten jeweils so angelegt, dass sie sich ins Gesamtbild des Umfelds einfügt, gleichzeitig aber auch mit ihrer für TEK TO NIK Architekten typischen wohl proportionierten, haptischen Modernität die gesamte umliegende Szenerie auffrischt und mit der Gegenwart verknüpft. Rainer Scholz zitiert Wenzel so: "Die Fassaden sind dort alle sehr kräftig, das Gebäude soll damit kommunizieren." Wie dies in der städtischen Realität zu erleben ist, werden die Frankfurter schon im Herbst 2023 wissen. Bis dahin soll das Gebäude bereits bezugsfertig sein.

Einen Tag später meldet auch die Frankfurter Rundschau die Neuigkeit mit großem Bild, kurzem Text und der anspielungsreichen Überschrift "Bieberbau". Denn was längst nicht mehr alle Frankfurter wissen: Auf dem Grundstück des Neubaus lag für Jahrzehnte das Saalgebäude "Bieberbau". Hier gingen die Frankfurter von 1924 bis 1965 ins Kino "Bieberbau". Etwas mehr darüber lesen Sie hier.  

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Frankfurt/M. Biebergasse: Baugenehmigung für neues Bürogebäude mit Geschäftsflächen im Herzen Frankfurts

Neubau Biebergasse Frankfurt Architekt TEKTONIK Manfred Wenzel

Bereits seit über 7 Jahren begleitet TEK TO NIK architektonisch den geplanten Neubau auf dem Grundstück zwischen Biebergasse 6-10 und Börsenplatz 7-11. Jetzt haben die Pläne für ein neues Büro- und Geschäftshaus die Baugenehmigung erhalten.

Der Plan sieht vor, das bestehende Gebäude oberirdisch abzubrechen und als dreiteiligen Baukörper mit 7 Stockwerken neu zu errichten. Der Neubau wird nur im Erdgeschoss die volle Fläche ausfüllen. Im Erdgeschoss und 1. Stockwerk sind Räume für Läden und Gastronomie vorgesehen sowie Außenterrassen auf der Innenseite des Gebäudes im 1. Stock.

Die Stockwerke 2 bis 7 sind als flexibel abtrennbare Büroflächen geplant. Das 6. Stockwerk (Börsenplatz) bzw. 7. Stockwerk (Biebergasse) besitzen Dachterrassen. Zudem unterstreichen zwei intensiv begrünte Innenhöfe im Herzen des Gebäudes für die Beschäftigten die hohe Qualität der Arbeitsplätze im Stadtzentrum. Sie bieten für Break-out-Sessions oder Pausen eine Oase der Ruhe mit hoher Aufenthaltsqualität. Die drei Tiefgeschosse enthalten die Garage, Lagerräume für die Ladenlokale sowie Räume für die Haustechnik.

Außen präsentiert sich der Komplex als eine werthaltige Gebäudemarke, die durch die haptische Gitterästhetik der Natursteinfassade und ihre Breite die Biebergasse insgesamt aufwertet. Entscheidend dafür ist die kubistische, optisch attraktive Natursteinfassade mit raumhoher Verglasung, die dem Gebäude eine große visuelle Eigenständigkeit verleiht. Dabei gliedert sich die Fassade zur Biebergasse hin in drei Varianten, um trotz der Breite die Monotonie modularer Konzepte zu vermeiden und den Eindruck städtischer Vielfalt zu fördern. Die geometrische Form der Natursteinfassade ist komplex gestaltet und stellt an die ausführende Firma Lupp höchste Anforderungen an Herstellungsgenauigkeit, Materialqualität und achtsame Installation.

Die Grundstücksfläche beträgt 2.890 qm, die überirdisch für 15.380 qm BGF genutzt werden. Die Fertigstellung ist derzeit für das dritte Quartal 2023 geplant. Auftraggeber ist die Ganymed GmbH & Co. Dritte Grundstücksgesellschaft KG. Die Bausumme liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

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