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FAZ und Frankfurter Rundschau zu Projekt "Taurus" in der Biebergasse Frankfurt

FAZ zu Neubau Biebergasse in Frankfurt nach Entwürfen von TEK TO NIK Architekten

"In prominenter Lage" - so überschreibt die FAZ auf ihrer Seite 30 (Ausgabe 19, Oktober 2021) ihren Bericht zu unserem Neubauprojekt in Frankfurt. Der Artikel beschäftigt sich ausführlich mit der für die Innenstadt wichtigen Lage zwischen Biebergasse 6-10 und dem Börsenplatz, wo das Gebäude direkt vis-á-vis der traditionsreichen alten Börse liegt. Autor Rainer Scholz hat über die besondere Herausforderung mit Architekt Manfred Wenzel gesprochen. Demnach ist die Fassade in Form und Farbe auf beiden Seiten jeweils so angelegt, dass sie sich ins Gesamtbild des Umfelds einfügt, gleichzeitig aber auch mit ihrer für TEK TO NIK Architekten typischen wohl proportionierten, haptischen Modernität die gesamte umliegende Szenerie auffrischt und mit der Gegenwart verknüpft. Rainer Scholz zitiert Wenzel so: "Die Fassaden sind dort alle sehr kräftig, das Gebäude soll damit kommunizieren." Wie dies in der städtischen Realität zu erleben ist, werden die Frankfurter schon im Herbst 2023 wissen. Bis dahin soll das Gebäude bereits bezugsfertig sein.

Einen Tag später meldet auch die Frankfurter Rundschau die Neuigkeit mit großem Bild, kurzem Text und der anspielungsreichen Überschrift "Bieberbau". Denn was längst nicht mehr alle Frankfurter wissen: Auf dem Grundstück des Neubaus lag für Jahrzehnte das Saalgebäude "Bieberbau". Hier gingen die Frankfurter von 1924 bis 1965 ins Kino "Bieberbau". Etwas mehr darüberlesen Sie hier.  

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Frankfurt/M. Biebergasse: Baugenehmigung für neues Bürogebäude mit Geschäftsflächen im Herzen Frankfurts

Neubau Biebergasse Frankfurt Architekt TEKTONIK Manfred Wenzel

Bereits seit über 7 Jahren begleitet TEK TO NIK architektonisch den geplanten Neubau auf dem Grundstück zwischen Biebergasse 6-10 und Börsenplatz 7-11. Jetzt haben die Pläne für ein neues Büro- und Geschäftshaus die Baugenehmigung erhalten.

Der Plan sieht vor, das bestehende Gebäude oberirdisch abzubrechen und als dreiteiligen Baukörper mit 7 Stockwerken neu zu errichten. Der Neubau wird nur im Erdgeschoss die volle Fläche ausfüllen. Im Erdgeschoss und 1. Stockwerk sind Räume für Läden und Gastronomie vorgesehen sowie Außenterrassen auf der Innenseite des Gebäudes im 1. Stock.

Die Stockwerke 2 bis 7 sind als flexibel abtrennbare Büroflächen geplant. Das 6. Stockwerk (Börsenplatz) bzw. 7. Stockwerk (Biebergasse) besitzen Dachterrassen. Zudem unterstreichen zwei intensiv begrünte Innenhöfe im Herzen des Gebäudes für die Beschäftigten die hohe Qualität der Arbeitsplätze im Stadtzentrum. Sie bieten für Break-out-Sessions oder Pausen eine Oase der Ruhe mit hoher Aufenthaltsqualität. Die drei Tiefgeschosse enthalten die Garage, Lagerräume für die Ladenlokale sowie Räume für die Haustechnik.

Außen präsentiert sich der Komplex als eine werthaltige Gebäudemarke, die durch die haptische Gitterästhetik der Natursteinfassade und ihre Breite die Biebergasse insgesamt aufwertet. Entscheidend dafür ist die kubistische, optisch attraktive Natursteinfassade mit raumhoher Verglasung, die dem Gebäude eine große visuelle Eigenständigkeit verleiht. Dabei gliedert sich die Fassade zur Biebergasse hin in drei Varianten, um trotz der Breite die Monotonie modularer Konzepte zu vermeiden und den Eindruck städtischer Vielfalt zu fördern. Die geometrische Form der Natursteinfassade ist komplex gestaltet und stellt an die ausführende Firma Lupp höchste Anforderungen an Herstellungsgenauigkeit, Materialqualität und achtsame Installation.

Die Grundstücksfläche beträgt 2.890 qm, die überirdisch für 15.380 qm BGF genutzt werden. Die Fertigstellung ist derzeit für das dritte Quartal 2023 geplant. Auftraggeber ist die Ganymed GmbH & Co. Dritte Grundstücksgesellschaft KG. Die Bausumme liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

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Frankfurter Städtebaubeirat und Denkmalbeirat fordern Wettbewerb für "relevante Situation"

Städtebaubeirat Manfred Wenzel (TEK TO NIK Architekten) fordert Wettbewerb um Interconti-Erweiterung

Die FAZ berichtet am 16. Oktober 2021 über die städtebaulichen Diskussionen, die um zwei geplante Frankfurter Projekte entstanden sind. Zum ersten geht es um die Olivetti-Türme in Niederrad, zum Zweiten um das Interconti-Hotel in der Frankfurter Innenstadt. In beiden Fällen die gleiche Problematik: In direkter Nähe bzw. sogar mit dem älteren Gebäude verbunden sollen die freien Flächen mit neuen Gebäudeteilen gefüllt werden. 

Die Kritik richtet sich nicht gegen die grundsätzliche Absicht der Grundstückseigentümer, wohl aber gegen die vorliegenden Entwürfe und die bislang "intransparenten Verfahren". Den Vorsitzenden des Frankfurter Städtebaubeirats, Torsten Becker, zitiert die FAZ mit den Worten: "Ein Wettbewerb wäre das richtige Instrument." Im gleichen Sinn äußert sich auch Manfred Wenzel (TEK TO NIK Architekten) als Mitglied des Denkmalbeirats und Stellvertretender Vorsitzender des Städtebaubeirats: "In einer städtebaulich derart relevanten Situation muss man auch Varianten prüfen."  

FAZ-Autor Rainer Schulze zieht in seiner Einleitung das richtige Fazit: "Die Pläne für die Olivetti-Türme und das Hotelhochhaus Intercontinental werfen die Frage auf, wie die Stadt mit dem Erbe der sechziger Jahre umgeht." Die Frage sollte bald geklärt werden, da sie sich künftig bei immer mehr Projekten in Frankfurt am Main stellen wird. 
      

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FAZ über Pflanzen-Fassaden als Bauvorschrift – TEK TO NIK warnt vor Ineffizienz

TEK TO NIK Architekten warnt vor ineffizienter Hochhausbegrünung

Der Kenner der Frankfurter Architektur und Stadtentwicklungspolitik Rainer Schulze beschäftigt sich in der Ausgabe vom 10. Juni 2021 auf Seite 31 mit der politischen Absicht der neuen Koalition im Frankfurter Stadtparlament, welche die Nachhaltigkeitskultur der Stadt fördern soll: „Wir wollen die Frankfurter Skyline zur grünen Silhouette machen.“ Möglichst schnell soll es verpflichtende Vorgaben zur Fassadenbegrünung geben. Rainer Schulze meldet Fragen an, wie etwa die Begrünung bestehender Hochhäuser funktionieren soll und ob die klimatischen Voraussetzungen im Rhein-Main-Gebiet günstig genug sind, um turmhohe Fassaden problemlos begrünen zu können. Er nennt bestehende Projekte wie den in Bau befindlichen, 100-Meter-hohen „Eden Tower“ und befragt zudem einige bekannte Frankfurter Architekten zu dem Thema. Dabei kommt auch Manfred Wenzel von TEK TO NIK Architekten zu Wort, der zu den Warnern gehört und sich sorgt, dass entsprechende Vorschriften sehr ineffizient sein könnten und der hohe Aufwand in den meisten Fällen besser in Maßnahmen fließen sollte, die eine bessere Gesamntbilanz liefern würden: „Manfred Wenzel hält die Begrünung von Hochhäusern für ‚teuer erkauft‘: Es sei weitaus einfacher, Straßenzüge zu begrünen und dort Ressourcen zu heben. ‚Fassadenbegrünung ist ein ergänzendes Symbol, nicht ein echter Beitrag gegen die Aufheizung‘, ...“ 

Tipp: Wer mehr zu den Plänen der neuen Koalition lesen will, findet dazu einen interessanten Artikel in der IZ Immobilien-Zeitung.  

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Innovation: Bauwelt über Fassadenknoten in 3D-Druck-Verfahren

Für das Gebäude Zeil 111 (Fertigstellung Ende 2018) hatte TEK TO NIK Architekten aus funktionalen und ästhetischen Gründen eine Doppelfassade mit plastischer Prallscheibe in einer flachen Pyramidenform entwickelt. Die Knotenpunkte waren damals noch besonders aufwendig in der Herstellung. Jetzt berichtet Bauwelt im Heft 11/2021 über eine Innovation, die direkt aus dieser Problemstellung hervorging. Sie ermöglicht die Herstellung von beliebigen, individuellen Verbindungsknoten für geometrische komplexe Gebäudehüllen oder Kuppelbauten – durch ein hoch entwickeltes additives Fertigungsverfahren, also durch 3D-Druck polygonaler Geometrien. Sogar komplette Freiformen sind ohne manuelle Gehrung und Schweißen realisierbar. Neben dem Fachbereich Institute of Structural Mechanics and Design (ISMD) der TU Darmstadt waren vier Unternehmen beteiligt: Imagine Computation, Kegelmann Technik, Rossmanith Fenster + Fassade sowie der Systemhersteller Wicona. Durch die Entwürfe müssen fortschrittliche Entwürfe nicht mehr an den Kosten scheitern. Plastische Fassaden können Lärm dämpfen, das Aufheizen der Fassaden vermindern, Windlasten reduzieren und neuartige Designentwicklungen ermöglichen. Die Innovation ist inzwischen schon seit einigen Monaten im Markt.

Weitere Informationen zu dem Forschungsprojekt unter www.amvelope.com  

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Büros zu Wohnungen umbauen - FAZ über das Projekt in Frankfurt, Voltastraße

Bürous zu Wohnungen umbauen - TEK TO NIK Architekten Frankfurt

Die FAZ berichtet in der Augabe vom 14. April über das neue Projekt von International Campus in der Voltastraße. In der Voltastraße 81 will der Spezialist für temporäres Wohnen ab diesen Sommer Büros zu Wohnungen umbauen. Dies geschieht nach den Entwürfen von TEK TO NIK Architekten in dem 1994 errichteten Carat-Büro-Center.

Das Angebot gehört zur neuen International Campus Marke HNVS. Es richtet sich an berufstätige Mieterinnen und Mieter, die für einige Monate oder auch länger ein modern möbliertes Appartment brauchen. Die Wohnungen werden mit Küche und Bad zwischen 26 und 50 qm Fläche haben, wobei den Bewohnern zusätzlich gemeinsame Räume für Fitness, Coworking und für Treffen in der Freizeit zur Verfügung stehen. Ein Highlight der Immobilie dürfte die Terrasse auf dem Dach des 7. Stockwerks werden, die allen Bewohnern gemeinsam zur Verfügung steht. Die Fertigstellung ist für das zweite Halbjahr 2022 geplant.

Zuvor hatte bereits im März das DEAL-Magazin berichtet.  

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StylePleasure im Buch über Wellness-Architektur "Räume für Körper und Seele"

Wellness-Architektur Frankfurt Beispiel Stylepleasure

Im Frühjahrsprogramm des Fachbuchverlags ff publishers ist soeben ein reich bebilderter Band zum Thema Wellness-Architektur erschienen. Darunter sind Gebäude und Innenräume von Spas, Thermen, Beauty-Salons und Friseuren zu verstehen, die dezidiert die Aufgabe haben, die Positionierung eines Angebots und die Wohlfühlkonzepte von Services architektonisch zu unterstützen. Architektur ist dabei nicht mehr nur funktionale Umgebung, sondern wird Teil des Angebots - Architektur, die seelisch entspannt.

Das Buch trägt den Titel "Einfach Schön und Vollkommen Entspannt", kostet 48,00 EUR und stellt 50 wegweisende Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dar. Von Tek To Nik Architekten wurde das Projekt StylePleasure aufgenommen und auf 2 Doppelseiten gewürdigt. Autor ist Chris van Uffelen.

 

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"Atlas Naturstein" im DETAIL Verlag erschienen

Atlas Naturstein, Detail Verlag 2019, Ansgar und Benedikt Schulz

In der verdienstvollen Atlas-Reihe des DETAIL-Verlags ist jetzt ein neuer Band erschienen, der sich der neuen Aktualität und Vielseitigkeit des hochwertigen Bauens mit Naturstein widmet. Autoren sind die vielfach ausgezeichneten Brüder Ansgar und Benedikt Schulz, Inhaber eines Architekturbüros in Leipzig sowie seit 2018 Professoren an der Architekturfakultät der TU Dresden. Der Band im mittelgroßen Format (Klappbroschur) enthält 22 gebaute Beispiele, ist aber vor allem ein wirklich nützliches Kompendium für Architekten und Bauingenieure, die sich über das Thema ausführlich und kompetent informieren wollen. Fachkundige Beiträge haben Jutta Albus, Alberto Campo Baeza, Matthias Hönig und Martin Zeumer beigesteuert. Der Schwerpunkt des "Atlas Naturstein" liegt auf Informationen zu Planungsgrundlagen, Verarbeitungstechniken und Ausbaudetails. Im Abschnitt C, Computertechnologien, wird auch über Projekte von TEK TO NIK Architekten gesprochen (FortySeven & Co sowie Zeil 111). Nützlich ist der "Atlas Naturstein" nicht zuletzt durch die Leitdetails (Teil E), sowie den ausführlichen Anhang, wo sich auch Normen und Richtlinien zum Bauen mit Naturstein, eine Bibliographie sowie ein Sachwortregister finden. Das Buch kostet 99,- EUR und ist sowohl im Shop des Verlags als auch im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-95553-454-7). 

Atlas Naturstein, Verlag DETAIL 2019, Ansgar Schulz, Benedikt Schulz

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