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XIA ausführlich über Zeil 111

XIA intelligente Architektur Über Zeil111 Frankfurt

In ihrem ersten Heft 2019 präsentiert "XIA intelligente Architektur" auf sechs Seiten unser Projekt Zeil 111. Das für die Else-Kröner-Stiftung realiserte Wohn- und Geschäftshaus erhielt bereits viel Aufmerksamkeit für seine neuartige, kristalline Fensterstruktur. Dieser Artikel legt nun ausführlich die vielen bautechnischen Herausforderungen dar, die bei dem Bau auf dem schmalen Grundstück zu bewältigen waren. Verschärft wurden die Schwierigkeiten noch dadurch, dass während der gesamten Bauzeit die Hirsch-Apotheke in Betrieb bleiben sollte. Dass dennoch alles so gut klappte und es zu keinen großen Verzögerungen kam, war nur durch die enge Zusammenarbeit mit den vielen Beteiligten, der städtsichen Bauaufsicht und den Nachbarn möglich. Der Aufwand hat sich allerdings gelohnt: Schon bald nach Eröffnung hat sich die Nutzung der Passage weit mehr als verdoppelt. Online können Sie den Artikel hier lesen.          

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Bauwelt 4.2019: Ralph Wagner (Pure Group) zum Allheiligenviertel

Ralh-Wagner-Bauwelt-Interview-Allerheiligengeistviertel

Die Bauwelt spricht mit Ralph Wagner, Gründer der Frankfurter Pure Group, über gute Architektur, Stadtentwicklung und die komplexen Entscheidungen, die Projektentwickler oft zu einem sehr frühen Zeitpunkt fällen müssen. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich dabei um das aktuelle Beispiel Allerheiligenviertel in Frankfurt, an dessen Konzept TEK TO NIK Architekten über Jahre mitentwickelte: "Aus Sicht eines Projektentwicklers ist so eine Geschichte unglaublich", betont Wagner. "Ich finde das Planungskonzept spannend ... Für die Frankfurter Stadtplanung ist das Projekt Grüne Gasse im Allerheiligenviertel ein weiterer wichtiger Baustein im Innenstadtkonzept. Aber im Gegensatz zur 'Neuen Altstadt' soll das Allerheiligenviertel ein modernes, lebendiges Quartier werden. ... Zu diesem Konzept gehört auch die moderne, abwechslungsreiche Gestaltung der Fassaden und auch der Dächer, die wahrscheinlich zum Teil begrünt sein werden. Stadtqualität besteht für mich aus einer vielfältigen Mischung aus Architektur, Design, Gestaltung sowie individuell geschaffenen Lebens und Arbeitsräumen."


   

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Ein Weihnachtsbaum wie noch nie im Stadtraum

TEK TO NIK LabWeihnachten 2018

Aus einem internen Wettbewerb um die diesjährige Weihnachtskarte von TEK TO NIK ging die Arbeit von Jonathan Sutanto als demokratisch gewählter Sieger hervor. Die virtuelle Bildgestaltung zeigt eine sich aufrichtende Skulptur aus einer leichtenden Rahmenkonstruktion, die in der Form an einen Tannenbaum erinnert. Eine künstlerische Lösung, die dem Weihnachtsfest eine neue Faszination abgewinnt und damit auch neue Deutungen des traditionellen Festes ermöglicht.  

 

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TEK TO NIK/Lab mit Sonderauftrag von Naturstein Hofmann

TEK TO NIK/Lab deisgnt Flaschenetikett für Naturstein Hofmann

Im November bat Naturstein Hofmann TEK TO NIK Architekten um eine ungewöhnliche Designhilfe bei einem Werkstück aus Papier. Gesucht wurde ein neues Etikett für das hauseigene Weingut. Die Ergebnisse schlagen geschickt die Brücke von den dreidimensionalen Fassadenstücken aus Naturstein, die TEK TO NIK gemeinsam mit Naturstein Hofmann in den vergangenen Jahren realisiert hat, zu den Rebstöcken und Hügeln einer Weinlandschaft. Wie man hört, soll in diesem Fall nicht nur das Etikett gut aussehen, sondern der Wein auch tatsächlich so gut schmecken.

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Preview auf einen neuen urbanen Lebensraum

Zwischennutzung des Baugeländes

Im nächsten Jahr beginnen die Bauarbeiten auf dem 8.500 Quadratmeter großen Areal im "vergessenen" Alleheiligenviertel. Geplant sind ein 6-geschossiges Studentenwohnheim, zwei 7-geschossige Wohnhäuser sowie ein Hotel und ein bunter Mix aus kleinen Läden und Restaurants. Das hier ein lebendiger Ort zum Wohnen und Leben entstehen wird, zeigt schon die Zwischennutzung eines Geländeteils. In nur 6 Wochen hat der Frankfurter Restaurant-Unternehmer Madjid Djamegari hier eine unkonventionelle Ausgeh-Location errichtet, "ein relaxter Ort, eine Kleinoase in der Stadt". Außer einer Bar gibt es auch eine "Markthalle" mit Food-Angeboten und einen Hof mit mehreren Container-Bars. Die Idee zur Zwischennutzung hatte der Investor, TEK TO NIK stellte den Bauantrag. So ist jetzt schon etwas von der künftigen neuen Lebendigkeit zu spüren, die hier bald entstehen wird. Wer sich die derzeitige Nutzung näher ansehen will, besucht entweder die Location einfach direkt (Di. bis Fr. 18 bis 22 h, Samstag ab 15 h geöffnet) oder schaut sich auf instagram den Account von "yard.ffm" an.

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Wo Architekten Urlaub machen

Interview Manfred Wenzel

Das Fachmagazin Immobilienwirtschaft stellt in jeder Ausgabe "Entscheider aus der Immobilienwirtschaft" von einer persönlichen Seite her dar, indem sie nach dem liebsten Urlaubsort und den Gründen dafür fragt. Diesmal befragte sie Manfred Wenzel, der gestehen musste, dass es ihn weniger zu tropischen Stränden oder einsamen Landschaften zieht. Seine Ferien-Favoriten sind eher mittelgroße Städte. Und da hat es ihm ganz besonders Besancon angetan, 130 Kilometer von Mulhouse. Er sei, erzählt Wenzel, auf einer seiner "seit Jahrzehnten durchgeführten Stadtexpeditionen" darauf gestoßen. "Ich will verstehen, wie Städte sich sinnvoll weiterentwickeln. Dafür blicke ich gern in die Vergangenheit. Früher wuchsen Städte langsamer. Die Logik menschlicher Lebensbedürfnisse drückte sich somit in den Straßen und Häusern natürlicher aus." Hier seien alle Plätze vorbildlich "wie aus einem Städtebaukatalog". Derzeit plant Manfred Wenzel sogar eine Exkursion mit Studenten nach Besancon, um dort die Verwendung des regionalen, hellen Natursteins und die Treppen-Architekturen anzusehen. 
   

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"Architektur darf nicht zum Schaden der Stadt sein" - FAZ über Manfred Wenzel

Portrait Manfred Wenzel

In der Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung porträtiert Rainer Schulze unseren Gesellschafter Manfred Wenzel. Die biographische Skizze in der Rubrik "Frankfurter Gesichter" erinnert an seine Frankfurter Herkunft, welche Zufälle in seinem Leben eine Rolle gespielt haben, wo sein großes Interesse an Musik herkommt und aus welchen Impulsen heraus 1999 TEK TO NIK entstanden ist. Besonders geprägt hat ihn Gerhard Balser: "Er hat mir das Leben des Architekten vorgelebt. Balser konnte mit jedem, vom Handwerker bis zum Bankdirektor..." In dem Porträt wird auch deutlich, dass Manfred Wenzel durch und durch "Städter" ist, so dass sein zitiertes Credo auch auf erlebter Erfahrung mit städtischem Leben beruht: "Architekltur darf nicht zum Schaden der Stadt sein". 
     

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TEK TO NIK Nominierung ausgestellt auf der Website des DAM-Preises

DAM Preis 2019 TEK TO NIK

Mit dem Wohnraum-Projekt in Frankfurt Rödelheim hat TEK TO NIK gezeigt, dass in Zeiten von knapper werdendem Siedlungsraum sich für die Stadtentwicklung die Alternative bietet, bestehende ältere Wohnflächen zu erweitern. Unser in Frankfurt Rödelheim realisierter Entwurf erhielt beim DAM Preis für Architektur in Deutschland, ausgerichtet vom Deutschen Architekturmuseum sowie der Firma Jung, eine Nominierung. Bilder, Beschreibung und Details zu dem Gebäude finden Sie jetzt hier auf der Website des Preises. Das Gebäude wird auch in den "Architekturführer Deutschland 2019" aufgenommen, der im Oktober erscheinen soll.    

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