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TEK TO NIK entwirft und baut neues Wohnviertel im Lyoner Quartier

NH Lyoner Straße Wohnbauprojekt

Für ein Projektentwicklungsunternehmen der Nassauischen Heimstätte ist die Bauvoranfrage genehmigt worden. Das Wohnungsbauunternehmen hat in der Lyoner Straße ein rund 26.000 m² großes Grundstück erworben. Geplant sind 520 Wohnungen mit einer Wohnfläche von 40.000 m². Die bestehenden Gebäude sollen komplett weichen. Der Entwurf von TEK TO NIK sieht eine Formation von mehreren Gebäuden in lockerer Blockrandbebauung vor. Die Innenhöfe sowie ein öffentlicher Grünzug ermöglichen den Aufenthalt im Freien und nachbarschaftliche Begegnungen. Die Bausumme wird auf 110 Millionen geschätzt, der Baubeginn könnte 2021 erfolgen. Manfred Wenzel sagt anlässlich der Genehmigung der Bauvoranfrage: "Wir freuen uns sehr über dieses städtebaulich anspruchsvolle Projekt. Es geht nicht einfach um viele neue Wohnungen, sondern zentral ist die Integration in das Lyoner Quartier und wie sich hier die Nutzungen lebendig mischen, wie hier ein lebendiger sozialer Zusammenhang entsteht."  

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FRANKFURTER NEUE PRESSE BERICHTET WEITERE DETAILS ZUM ALLERHEILIGENVIERTEL

Investor will 150 Millionen Euro ins Allerheiligenviertel stecken

Hermann Wygoda berichtet in der Frankfruter Neuen Presse über den Planungsstand beim Allerheiligenviertel. Stadtverordnete der SPD waren vor Ort, um sich eine genaue Vorstellung von der geplanten Erneuerung des Viertels zu machen. Der Stadt liegt natürlich am Herzen, dass das Viertel kein Luxusviertel wird, sondern auch Wohnraum gemäß dem Frankfurter Mittelstandsprogramm geschaffen wird. Die Gesamtinvestition für das Projekt sollen sich auf eine Höhe von 150 Millionen Euro belaufen. (Link zum Artikel)

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Medico International e.V. ist in ihr neues Haus eingezogen

TEK TO NIK Architekten stellt Medico International fertig

Nach rund 16 Monaten Bauzeit ist es heute soweit: Medico kann in ihr neues Gebäude im Frankfurter Ostend umziehen. Das Projekt wurde koordiniert von Lang & Cie Real Estate AG. Für Entwurf und Realisierungsmanagement zeichnet TEK TO NIK Architekten verantwortlich.      

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TEK TO NIK auf Platz 7 im Baunetz-Ranking

TEK TO NIK BauNetz Ranking

TEK TO NIK Architekten ist im BauNetz-Ranking um 4 Plätze hochgerutscht. Beim Gebäudetyp „Behörden, Büros, Verwaltung“ steht unser Büro jetzt auf Platz 7. In der Regionalrangliste Mitte-West erreichen wir weiterhin zusammen mit anderen Platz 10. Das Büro-Ranking von BauNetz beruht auf einer gewichteten Auswertung verschiedener Fachzeitschriften. 

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FRANKFURTER ALLGMEINE ZEITUNG ÜBER DEN "STADTBAUSTEIN" HENRIX

Leben statt Wohnen - FAZ über Henrix

Die FAZ berichtet im Regionalteil auf Seite 32 ausführlich über unser neues Projekt "Henrix" (Baubeginn im Juli), ein Komplex aus zwei L-förmigen Gebäuden mit 152 Wohneinheiten in der Lahnstraße, Frankfurt/Main. Die Autorin Theresa Weiß (weth) stellt insbesondere dar, wie das Vorhaben zur weiteren Entwicklung des Gallus-Viertels beiträgt. Architekt Manfred Wenzel und sein Team haben gemeinsam mit den Investoren (Gero real Estate AG und Argon GmbH) den zweiteiligen Wohnkomplex als "Stadtbaustein" angelegt, in dem auch Kleingewerbe vorgesehen ist. Die Journalistin schreibt, der Investor wolle nicht, "dass der Stadtteil sich einseitig entwickelt. Am benachbarten Europaviertel könne man sehen, wohin es führe, wenn nur Wohnungen gebaut würden, die soziale Infrastruktur aber vernachlässigt werde ... deshalb wünscht er sich einen Kiosk, eine kleine Bar oder einen Dienstleister im 'Henrix'." Der Bericht zitiert dazu auch Manfred Wenzel: 'Wir wollen funktionierende Stadtbausteine schaffen, keine reinen Siedlungen.'"

(Näheres zu dem Projekt Henrix hier)  

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Nominierung zum Materialpreis 2017

Materialpreis 2017 für TEK TO NIK

TEK TO NIK Architekten wurde mit zwei Projekten für den diesjährigen MaterialPREIS 2017 nominiert, dem Friseursalon "Stylepleasure" (Innenausbau) sowie dem Bürogebäude Fortyseven & Co. Mit der Auszeichnung werden seit bereits fünf Jahren Projekte prämiert, die durch eine herausragende Materialität wegweisend sind. Organisiert wird der Preis von "raumPROBE", dem Materialspezialisten für Architekten, Designer, Industrie und Bauwirtschaft. Die 6-köpfige Jury ist mit erstrangigen Fachleuten besetzt. Das interessierte Publikum sieht die Einreichungen hier und darf mit abstimmen. Die Verleihung der Auszeichnungen ist für den 21.6.2017 in Stuttgart geplant.

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Düsseldorf: Ausstellung "Stadtarchitektur"

Ausstellung Düsseldorf 27.4.2017

TEK TO NIK gehört zu den diesjährigen Teilnehmern an der Konferenz zur "Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt" (No. 8) sowie zu den Ausstellern der begleitenden internationalen Exposition "Stadtarchitektur". Eröffnet wird die Ausstellung am 27.4.2017 in den Rheinterrassen in Düsseldorf. Der Konferenzleiterin Karen Seiler und dem Deutschen Institut für Stadtbaukunst ist es wieder gelungen, ein Thema auf die Agenda zu setzen, das akut vielfache Relevanz besitzt: die Frage des dezidiert stadtbildenden Wohnungsbaus. Zur Eröffnung findet eine Podiumsdiskussion mit Andreas Denk (Der Architekt), Kaye Geipel (Bauwelt) und Roland Stimpel (Deutsches Architektenblatt) statt. Zu den weiteren Ausstellern gehören u.a. Astoc Architects and Planners GmbH (Köln), Diener und Diener Architekten (Basel), Max Dudler (Zürich), Duplex Architekten (Zürich), Eingartner Khorrami Architekten (Berlin), Gruber Kleine-Kraneburg (Frankfurt a.M.), Hans van der Heijden Architect (Amsterdam), Ingenhoven Architekten (Düsseldorf), jessenvollenweider Architekten (Basel), Jordi & Keller Architekten (Berlin), Kleihues + Kleihues (Berlin), Vittorio Magnano Lampugnani (Mailand), Lederer, Ragnarsdóttir, Oei (Stuttgart), Hermansson Hiller Lundberg (Stockholm), Kühn Malvezzi - Architects (Berlin), Ortner & Ortner (Berlin), Osterwold + Schmidt (Weimar), bogevischs buero (München), Hilmer Sattler Architekten (München), Schultes Frank Architekten (Berlin), Schneider + Schumacher (Frankfurt), u.a.m. 

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ITALIENISCHES WEBMAGAZIN DIVISARE MIT GROSSER BILD-DOKUMENTATION

DIVISARE über Fortyseven&Co

Seit seiner Gründung 1998 ist DIVISARE zu einem der einflussreichsten und umfangreichsten italienischen Web-Archive für zeitgenössische Architektur herangewachsen. Inzwischen sind hier über 110.000 Projekte vor allem photographisch dokumentiert, in einem gut durchsuchbaren Umfeld, das die Macher des Archivs selbst als "Slow Web" bezeichnen: "No click — like — tweet — share. No ads, banners, pop-ups. Just architecture, nothing else."

Wir freuen uns ganz besonders, dass DIVISARE jetzt das Fortyseven & Co. in sein Archiv aufgenommen hat - als eines von bislang rund 40 Gebäuden, die in Deutschland von deutschen Architekturbüros realisiert wurden.  

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